Cochrane Institut zu MS

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  1. Fragestellung Zeigen Menschen mit Multipler Sklerose (MS), die an Interventionen zur Verringerung von Stürzen teilgenommen haben, in Bezug auf Stürze bessere Ergebnisse als solche, die keine Behandlung erhalten haben? Führen unterschiedliche Arten von Sturzinterventionen bei Menschen mit MS darüber
  2. Ziel Die Bewertung der Wirkung (Nutzen und Schaden) von Interventionen in der Palliativversorgung im Vergleich zur Standardversorgung für Menschen mit jeglicher Form von Multipler Sklerose: schubförmig remittierende MS (engl.: relapsing-remitting MS, RRMS), sekundär-progrediente MS (SPMS) und
  3. Fragestellung Sind Calciumantagonisten nutzbringend für Menschen, die einen akuten ischämischen Schlaganfall erlitten haben? Hintergrund Die meisten Schlaganfälle sind auf eine verminderte Durchblutung mit Blockierung großer und kleiner Arterien zurückzuführen. Dadurch strömen Calciumionen in die
  4. Reviewfragen Kommt es bei Menschen mit Multipler Sklerose (MS), die an Rehabilitationsprogrammen teilnehmen, zu einer Verbesserung von Funktionsfähigkeit, Behinderung und Lebensqualität im Vergleich zu Menschen, die keine Rehabilitation, eine Placebobehandlung (Scheinbehandlung) oder eine andere
  5. Informationsbereitstellung für Menschen mit MS scheint das krankheitsbezogene Wissen zu erweitern, mit weniger eindeutigen Ergebnissen bei der Entscheidungsfindung und der Lebensqualität. Die eingeschlossenen Studien in diesem Review berichteten keine negativen Nebenwirkungen der Bereitstellung von
  6. Reviewfrage Kann eine Vitamin-D-Supplementierung die Krankheitsaktivität bei Menschen mit Multipler Sklerose (MS) vermindern? Worum geht es? Mehrere epidemiologische, immunologische und genetische Studien haben einen Zusammenhang zwischen wenig Vitamin D, gemessen als niedriger 25-Hydroxy-Vitamin D
  7. Hintergrund Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische Erkrankung des Zentralnervensystems, von der circa 2,5 Millionen Menschen weltweit betroffen sind. Obwohl die genauen Ursachen der Krankheit unbekannt sind, ist es allgemein anerkannt, dass MS eine abnormale Immunantwort innerhalb des
  8. Hintergrund Die Multiple Sklerose ist eine fortschreitende Krankheit des zentralen Nervensystems, bei der der eigene Körper selbst die Umhüllung, die die Nerven schützt, zerstört. Die Krankheit kann in eine Remission übergehen (bei der die Symptome reduziert oder gestoppt sind) und dann rückfällig
  9. Dieser Review bietet eine Übersicht über die Daten, die hinsichtlich des Nutzens und der Nebenwirkungen einiger krankheitsmodifizierender Arzneimittel, vorliegenden, und die zum Zeitpunkt einer Multiple-Sklerose-Diagnose infolge eines ersten klinischen Ereignisses angewendet werden. Wir
  10. Hintergrund Dies ist eine aktualisierte Version des Cochrane Review “Beta-Interferone im Vergleich zu Glatirameracetat bei schubförmig remittierender Multipler Sklerose“ (erstmalig veröffentlicht in der Cochrane Library 2014, Ausgabe 7). Derzeit erfordert die Wahl der Therapie für Personen mit MS
  11. Hintergrund Aufgrund der autoimmunen Pathogenese (Entstehung) der multiplen Sklerose (MS) basieren die meisten Behandlungen auf den immunmodulatorischen und immunsuppressiven (das Immunsystem verändernden und unterdrückenden) Eigenschaften von Wirkstoffen wie Interferonen, Glatiramer, Azathioprin,
  12. Hintergrund Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische Erkrankung des Nervensystems, die junge Erwachsene und Erwachsene mittleren Alters betrifft. Wiederholte Schäden an den Myelinscheiden (die Membranen, die Nerven abdecken und schützen) und an anderen Teilen der Nerven können zu schweren
  13. Reviewfrage Zeigen Menschen mit multipler Sklerose (MS), die eine Gedächtnisrehabilitation erhielten: 1. bessere Ergebnisse in ihrer Gedächtnisfunktion verglichen zu jenen, die keine Behandlung oder ein Placebo erhielten; und 2. bessere funktionelle Fähigkeiten, im Sinne der Aktivitäten des
  14. Hintergrund Teriflunomid wurde zuerst bei rheumatoider Arthritis eingesetzt und ist für seine antiproliferative (zellwachstumshemmende) und entzündungshemmende (einer lokalen Reaktion auf eine Zellverletzung entgegenwirkende) Wirkung bekannt. 2012 wurde seine Anwendung aufgrund dieser Merkmale von
  15. Hintergrund Multiple Sklerose (MS) ist eine autoimmune, entzündliche, demyelinisierende Erkrankung des zentralen Nervensystems. Sie kann zu einer weiten Spanne an Symptomen führen, einschließlich Sinnesbeeinträchtigungen, Fatigue, Geh- und Gleichgewichtsprobleme, visuellen Beeinträchtigungen,
  16. Hintergrund In der Behandlung von Patienten mit schubförmig remittierender multipler Sklerose (RR-MS) gibt es unterschiedliche therapeutische Strategien; so kann die Therapie durch Immunmodulatoren (Wirkstoffe, die Vorgänge im Immunsystem abwandeln), Immunsuppressiva (Wirkstoffe, die das
  17. Hintergrund Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische Erkrankung, die weltweit über 1.3 Millionen Menschen betrifft. MS ist durch diffuse (auf keinen bestimmten Bereich begrenzte) Schädigungen des zentralen Nervensystems gekennzeichnet, die zu einer Vielfalt körperlicher und kognitiver (geistige
  18. Hintergrund Fumarsäuredimethylester wurde durch die U.S. Food and Drug Administration (FDA) und die European Medicines Agency zugelassen, bei Erwachsenen mit schubförmig, remittierender Multipler Sklerose (RR-MS). Es ist nicht notwendig die Behandlung mit anderen Medikamenten zu versuchen, bevor
  19. Fragestellung Werden mit Telerehabilitation bei Personen mit multipler Sklerose bessere Ergebnisse erzielt als in der herkömmlichen persönlichen Behandlung? Welche Arten von Telerehabilitation sind unter welchen Umständen wirksam und beeinflussen welche speziellen Endpunkte? Hintergrund Multiple
  20. Es gibt verschiedene seltenere Demenzen, darunter die Huntington-Krankheit, zerebrale autosomal dominante Arteriopathie mit subkortikalen Infarkten und Leukoenzephalopathie, frontotemporale Demenz (FTD), Demenz bei Multiple Sklerose (MS) und progressive supranukleäre Blickparese. Eine als
  21. Es handelt sich hierbei um eine aktualisierte Version des Cochrane Reviews „Neuropsychologische Rehabilitation bei Multipler Sklerose“ (erstmalig veröffentlicht in The Cochrane Library 2011, Ausgabe 11). Bei einer demyelinisierenden Erkrankung handelt es sich um eine Erkrankung bei der die
  22. Multiple Sklerose (MS) ist eine immunvermittelte Krankheit des zentralen Nervensystems. Vorläufige Daten zeigen, dass Mycophenolat-Mofetil (MMF), ein Immunsuppressivum, für MS-Patienten von Nutzen sein könnte. Die Autoren des vorliegenden Reviews beurteilten die Wirksamkeit und Sicherheit von MMF
  23. Hintergrund Monoklonale Antikörper wie Daclizumab könnten eine mögliche alternative Immuntherapie zu einer Behandlung mit Beta-Interferon bei Personen mit Multipler Sklerose darstellen. Es handelt sich hierbei um eine aktualisierte Version eines Cochrane Reviews, der erstmals 2010 veröffentlicht
  24. Es handelt sich hierbei um eine aktualisierte Version des Cochrane Reviews „Pharmakologische Behandlung von Gedächtnisstörung bei Multipler Sklerose“ (erstmalig veröffentlicht in The Cochrane Library 2011, Ausgabe 10). Hintergrund Gedächtnisstörung ist eine der häufigsten kognitiven
  25. Es handelt sich hierbei um eine aktualisierte Version des Cochrane Reviews „Rituximab bei schubförmig remittierender Multipler Sklerose“ (erstmalig veröffentlicht in The Cochrane Library 2011, Ausgabe 12). Neuere Studien zeigen, dass eine Klasse weißer Blutkörperchen (B-Lymphozyten) an der MS
  26. Dieser Review ist eine Aktualisierung des Cochrane Reviews "Kortikosteroide oder ACTH bei akuter Verschlechterung von Multipler Sklerose", die erstmals in der Cochrane Library 2000, Issue 4 veröffentlicht wurde. Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische Erkrankung des Nervensystems. Ein
  27. Krankheitsmodifizierende Therapien (Disease-Modifying Therapies- DMTs) für MS zielen derzeit speziell darauf, die Entzündung bei schubförmiger MS zu vermindern, und einen Schutz und eine Reparatur des Nervensystems bei progredienter MS zu begünstigen Laquinimod ist ein neues, orales,
  28. Mehrere Immuntherapien kamen bislang bei der Behandlung von MS zum Einsatz, dennoch ist ihre relative Wirksamkeit aufgrund der begrenzten Anzahl direkter Vergleichsstudien unklar. Die Autoren dieses Review versuchten, die Wirksamkeit und den Umfang der unerwünschten Ereignisse von Immuntherapien,
  29. Es handelt sich hierbei um eine aktualisierte Version des Cochrane Review "Mitoxantron bei Multipler Sklerose" (veröffentlicht in der Cochrane Datenbank für systematische Reviews 2013, Ausgabe 5). MS wird als immunvermittelte chronische Krankheit des Zentralnervensystems betrachtet, die
  30. Spastik ist ein häufig auftretendes und lähmendes Symptom bei Personen mit Multipler Sklerose (MS), das Versteifungen, Krämpfe oder starke Verspannungen in dem geschwächten Arm oder Bein verursacht. Spastik ist insgesamt nur schwer zu behandeln. Zu den aktuellen Behandlungsformen zählen
  31. Schubförmig remittierende Multiple Sklerose zeichnet sich durch Phasen der Behinderung (Schübe) aufgrund von Entzündungen im Zentralnervensystem aus. Sämtliche Untersuchungen haben gezeigt, dass eine „Beschleunigung“ der Erholung durch die Anwendung von Kortikosteroiden erzielt wird, die meist in
  32. Multiple Sklerose (MS) ist eine Entzündungskrankheit des Nervensystems und die häufigste Ursache einer neurologisch bedingten Behinderung bei jungen Erwachsenen. Myelin, das Material, das die Nerven umhüllt und schützt, wird beschädigt. Dies führt zu Vernarbungen und zur Bildung narbenähnlicher
  33. Da verfügbare herkömmliche Behandlungen nur teilweise wirksam sind und Nebenwirkungen hervorrufen können, wenden die meisten Patienten mit MS Therapien an, die von der Komplementär- und Alternativmedizin vorgeschlagen werden- für gewöhnlich handelt es sich hierbei um spezielle Diäten und
  34. Fatigue (Müdigkeit/Erschöpfung) ist häufig mit Multipler Sklerose verbunden und führt zu einer wesentlichen Beeinträchtigung und zu einem Verlust an Lebensqualität. Es wurden mehrere Arten von Interventionen durchgeführt, es liegt jedoch keine definitive Evidenz für eine relative Wirksamkeit und
  35. Die Rehabilitation wird als wesentlicher Baustein für eine symptomatische und unterstützende Behandlung bei neurodegenerativen Erkrankungen betrachtet. Das Training mit einer Vibrationsplatte (Ganzkörper-Vibration) wurde vor Kurzem als eine ergänzende Behandlung zur Rehabilitation eingeführt.
  36. Beta-Interferon, eine entzündungshemmende Therapie für Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose wird auch bei Patienten mit sekundär progredientem Typ eingesetzt. Obwohl die Wirkungsweise von Beta-1a- bzw. Beta-1b-Interferonen (IFNs) bei MS immer noch unklar ist, werden diese
  37. Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische Erkrankung des Nervensystems, welche Menschen im jungen und mittleren Alter betrifft. Spastizität ist ein häufiges Problem bei MS-Betroffenen. Dabei kommt es durch eine Schädigung des Zentralnervensystems zu einer Beeinträchtigung der willentlich