Zims 9 (neues aus Trier)

(da kann das regnerische Wochenende kommen... ;-) )

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➡️ ms-stiftung-trier.de/zims-magazin
*Das Zitat auf dem Titel der neunten Ausgabe stammt übrigens von Demósthenes, einem der größten griechischen Redner, und das trotz einiger körperliche Einschränkungen, darunter das Stottern.
Sich von Beeinträchtigungen nicht aufhalten zu lassen und zu sagen, was schief läuft, darum geht es ja nicht nur uns, sondern auch im Interview mit Sigi Arnade („Ganz, ganz viel machen“).
Außerdem in dieser Ausgabe: ein ausführlicher Bericht zum Medikament Mayzent®, das, wie so häufig, stark angepriesen wurde, aber nicht hält, was es verspricht („Etikettenschwindel“).
In „Einfacher als gedacht“ haben wir uns dem Vorurteil gewidmet, dass die Anhänger von Nahrungsergänzungmitteln immer gern äußern, nämlich, dass der Nachweis der Wirksamkeit durch eine Studie zu teuer wäre.
„So ahnungslos“ widmet sich einer Publikation, die die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) kürzlich herausgebracht hat und welche die Biographien einiger ihrer Gründerväter zwischen 1933 und 1945 beleuchtet.
In „Psychologie der Interessenskonflikte“ erläutern wir, warum nicht nur Neurologen käuflich sind und wie gut diese Mechanismen der Meinungsbeeinflussung funktionieren.
Die Rubrik „Bockmist bei MS“ widmet sich diesmal zwei Themen zum Kopfschütteln, zum einen der Aussage, „stumme“ Rückenmarksläsionen würden einen schlechten MS-Verlauf voraussagen und zum anderen den viel zu verfrühten Versprechungen um die Brutontyrosinkinase-Inhibitoren durch Prof. Mäurer.
Zuletzt geht es in „Worum wir streiten“ um das Thema Corona, nämlich um die Frage, ob durch die Pandemie auch mehr Verständnis für MS-Betroffene entstanden ist.
Wir wünschen viel Erkenntnisgewinn beim Lesen und freuen uns, wie immer, über Feedback zu dieser Ausgabe.*

[Diese Einführung in die neue ZIMS 9 ist eine genehmigte Übernahme von der Facebookseite der MS-Stiftung Trier]

Die ZIMS 9 gibt es hier zum Download

Mehr Lesenswertes gibt es hier bei der MS-Stiftung Trier