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ICH auch (Straßencafé)

motorschiffbesitzer, (vor 3499 Tagen) @ naseweis

Und die grösste Krankheitsberuhigung kam mit dem Ende der abhängigen Lohnarbeit.

Das ist so eine Sache bei mir, da bin ich mir ernsthaft unsicher, was das Richtige für mich ist.

Vermutlich ist das ein Experiment (ich sehe das tatsächlich so), das die Grenzen der Experimentensichtweise aufzeigt.

Kurze Darstellung meiner Rahmenbedingungen:

  • Kleiner Angestellter, halbtags
  • Wenn ich nochmal neu anfangen könnte, würde ich sowas machen
  • Es gibt Geld
  • (Eventuell sind manche sozial-gesundheitlichen Anträge leichter durchzubringen)
  • Es ist nicht immer ein "Zuckerschlecken"
  • Meiner Meinung nach könnte ich sofort in volle Rente (auch Rehavorraussezungen sind da)

Was also tun? Ich weiß es nicht, habe aber (noch) alle Optionen!

Arbeiten ist Teil meiner Therapie. Wenn es mal kein "Zuckerschlecken" ist oder "Uhthoff zuckt", kann es auch belastend sein.

Auf der anderen Seite kann ich mir schon vorstellen, dass nicht mehr
, das soll - wird aber für mich vom Typ her schwierig - selbständige kleingewerblich Tätigkeit einschließen, arbeiten meiner
meiner Gesundheit zuträglich ist.

Nur! Zuträglichkeiten /solche Effekte hatte ich schon öfters und die sind nach 2 Wochen oder 3 Monaten verpufft.

In dem Fall dieses Experiments gibt es kein zurück mehr.

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