Ich glaube nicht daran, dass ein Schub ein Schub ein Schub ist! (Allgemeines)

W.W., (vor 3466 Tagen) @ motorschiffbesitzer

Dieter Bürgy ist Lochfrass - Experte.

Was ich damit (mit einem ;-)) sagen will:
Natürlich sind Expertenerfahrungen und Expertenmeinungen wertvoll,
sie nehmen aber das selber Denken nicht ab und vor allen Dingen die Selbstentscheidung.

Wenn das ein Experte machen würde, sollte man sich echt vor dem in Acht nehmen.

Genau das meine ich! Der Experte kann hilfreich sein, aber nur, wenn man mitdenkt!

W.W.

PS: Um es zu präzisieren:

1. Der Patient meint, einen Schub zu haben, der Arzt ist sich nicht sicher. Wer har Recht? Der, der an die 14-Stundenregel glaubt? Oder der vorübergehende Verschlechterungen von 'echten' Schüben unterscheiden kann? Gibt es diese Verlaufsform, die schon progredient ist, aber dennoch aufgesetzte Schübe hat, wirklich? Oder täuscht man sich gern über den langsamen Übergang ins Progrediente hinweg?

2. Sind neue Herde wirklich symptomlos? Oder passiert bei ihnen untergründig etwas? Warum merkt man so viele Herde nicht? Das Verhältnis Herde zu Schüben soll 7:1 betragen. Doch wohl deshalb, weil der Schub etwas so Unzuverlässiges ist.

3. Ich halte die Rede von den 3 oder 4 Verlaufsformen der MS für irreführend. Als könne man aus ihnen etwas ablesen!

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