Sind viel mehr MSler sekundär progredient, als sie es zugeben? (Allgemeines)
Mittlerweile vermute ich, dass ich seit meiner Diagnose eher (langsam) progredient bin. Daher bin ich meinem Neurologen dankbar, dass er mir die Chance gegeben hat, das "selbst herauszufinden". Es hätte mich vor acht Jahren viel mehr erschreckt und psychisch gelähmt als heute.
Zoe
Geht das seriös überhaupt anders? Bei mir war es auch so (inkl. vielleicht einem Strategiegefühl dabei - oder so ähnlich, rückwirkend betrachtet grad - egal). Es gab ein Zeit, nennen wir sie nicht Fisch nicht Fleisch, die ca. 2-3 Jahre dauerte in der vermutlich sowas wie ein Übergang stattgefunden hat.
Da man dem Neurologen alles erzählen kann - wissentlich oder unwissentlich - kann man neben ,"ja, da ist was" immer den Zeitpunkt selbst bestimmen. Allerdings hatte ich (auch) das Gefühl, dass ich nicht gedrängt werde.
Aber vielleicht kann man die Fragestellung aus dem Eröffnungsposting erweitern a'la
--> Bei wem war die ärztiche Diagnosestellung rrms --> spms zeitlich scharf getrennt, und bei wem war es fließend?
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