Immunoproteasom-Inhibition als Basis für neue Medikamente gegen Autoimmunkrankheiten (Allgemeines)
Autoimmunerkrankungen wie Rheumatoide Arthritis, Diabetes Typ I oder Multiple Sklerose können beispielsweise durch die übermäßige Aktivität des Immunoproteasoms verursacht werden. Dies führt zu einer Entzündungsreaktion, die fälschlicherweise gesundes Gewebe angreift. Daher versuchen Wissenschaftler neue Wirkstoffe zu entwickeln, die gezielt das Immunoproteasom bremsen und so die ungewünschte Abwehrreaktion verhindern.
Ich fürchte, dass unsere Erklärungen immer komplizierter werden.
Das heißt nicht, dass sie falsch wären, aber wir könnten so unsinnigen wissenschaftlichen Aussagen zum Opfer fallen, dass sich die Erde um die eigene Achse dreht oder der Urknall der Anfang der Welt war.
W.W.