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MS-Therapie: Handwerk & Philosophie am Beispiel der Steroide (Allgemeines)

agno, (vor 3396 Tagen) @ motorschiffbesitzer

ich stehe der Schulmedizin eher wohlgesonnen gegenüber....
... unterm Strich wird das gemacht, was der will, der dafür auch die Verantwortung trägt...

:clap:

...Mitox im Verdacht steht Darmkrebs..., Meldungen über Kontrastmittelablagerungen im Gehirn..., Kortisonerzählungen...

*schluck*
In Abwägung von von Hoffnung und Risiko finde ich die bisher angebrachten Argumente ?????.

Teil-1
Welches Medikament, mit welchem medikamentösen Wirkprinzip, in welcher Dosierung, gegen welche MS-Ausprägung?
Wenn es dazu eine Antwort gibt, dann: Welche Art, wie groß & wie wahrscheinlich ist der durch das Medikament zu erwartende Schaden?

Teil-1.1 Das zu bedenkende Risikoprofil, wodurch wird es beeinflusst?
a. LebenszeitDosis?
b. Länge des Therapieintervalls
c. Abstand zum letzten Therapieintervall?
d. Cowirkung von anderen Krankheiten und Medikamenten?
e. Jedes Intervall wird neu vom Zufall bedacht?

Teil-1.2
Wenn die erhoffte Wirkung nicht eingetreten ist, wenn einem Vorbild von vervielfachter Medikamentendosierung nachgeeifert werden soll, wurde dabei Teil-1 nochmal komplett von Grund auf bedacht, bevor dann zu Teil-2 übergegangen wurde?

Teil-2
Dann kommt die Grundsatzfrage: Nach Abwägung der Vorteile und der Nachteile, welche Risiken bin ich bereit zu tragen?


Der Neurologe soll mich in Teil-1 überzeugen!
Teil-2 ist individuell intim.

agno

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