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Ich bekomme es nicht mehr auf den Schirm.

motorschiffbesitzer, (vor 3388 Tagen) @ Philipp

Gehört das zu

Interferon alpha oder beta?

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Ich bekomme es nicht mehr auf den Schirm.

agno, (vor 3387 Tagen) @ motorschiffbesitzer

Puh... unsterbliche Nierenzellen vom ein Tag alten Babyhamster.
Lieber so einsteigen?

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Ich bekomme es nicht mehr auf den Schirm.

motorschiffbesitzer, (vor 3387 Tagen) @ agno

Das war damals tatsächlich - neben dem Spritzzyklus - bei mir ein Mitentscheidungsgrund, den ich heute auf Grund des "Preis/Leistungsverhältnis" noch höher einstufe.

Da ich nicht weiß, ob damals konsequent gehandelt habe, halte ich mich mal bedeckt, fast.
Korrektur: Es mussten wohl für mich ein paar Hamster dran glauben, und was hab ich davon? (Das ist zwar lustig gemeint, aber mit erstem Hintergrund und ernster Überzeugung).

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Ich bekomme es nicht mehr auf den Schirm.

agno, (vor 3387 Tagen) @ motorschiffbesitzer

Das war damals tatsächlich - neben dem Spritzzyklus - bei mir ein Mitentscheidungsgrund, den ich heute auf Grund des "Preis/Leistungsverhältnis" noch höher einstufe.

Du beziehst Dich auf die Herkunft der Zellen?

...Es mussten wohl für mich ein paar Hamster dran glauben,...

Ich glaube dass Du dich da irrst. Link
"BHK-21-Zellen (von engl. baby hamster kidney ‚Baby Hamster Nieren‘) sind Zellen einer Zelllinie, die aus den immortalisierten Nierenzellen eines eintägigen Hamsters hervorgegangen ist."
Ich lese das so dass alle Zellen von einem Hamsterbaby abstammen.
Da die Zellen unsterblich sind, müsste das Hamsterbaby an Krebs erkrankt sein?

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Ich bekomme es nicht mehr auf den Schirm.

motorschiffbesitzer, (vor 3387 Tagen) @ agno

Das war damals tatsächlich - neben dem Spritzzyklus - bei mir ein Mitentscheidungsgrund, den ich heute auf Grund des "Preis/Leistungsverhältnis" noch höher einstufe.

Du beziehst Dich auf die Herkunft der Zellen?

Weiß jetzt nicht hundertprozentig was du vor Augen hast - vermutlich ja.

...Es mussten wohl für mich ein paar Hamster dran glauben, und was hab ich davon? (Das ist zwar lustig gemeint, aber mit erstem Hintergrund und ernster Überzeugung).


Ich glaube dass Du dich da irrst.
"BHK-21-Zellen (von engl. baby hamster kidney ‚Baby Hamster Nieren‘) sind Zellen einer Zelllinie, die aus den immortalisierten Nierenzellen eines eintägigen Hamsters hervorgegangen ist."
Ich lese das so dass alle Zellen von einem Hamsterbaby abstammen.
Da die Zellen unsterblich sind, müsste das Hamsterbaby an Krebs erkrankt sein?

Bin mir da auch nicht hundertprozentig sicher. Meine Frau (MTA) hat mich nur immer damit aufgezogen (unabhängig von alpha oder beta), weil sie weiß, dass da mein "Kopfkino" anspringt.

--
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Ich bekomme es nicht mehr auf den Schirm.

agno, (vor 3387 Tagen) @ motorschiffbesitzer

;-) danke dass Du das so angeschubst hast.
In meinem Kopfkino waren da tausende Babyhamster die von weißgekleideteten Damen an langen Labortischen zerlegt wurden.
Und nun ist es "nur" eine unsterbliche Zellinie.
(so wie die HeLa-Zellen)
agno

P.S.: Ausschlaggebend für mich war, die "erschlaffte" Erscheinung, der basistherapierten Freunde in der Selbsthilfegruppe.

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Ich bekomme es nicht mehr auf den Schirm.

Philipp, (vor 3387 Tagen) @ motorschiffbesitzer

Weder noch

https://de.wikipedia.org/wiki/Beta-Interferon

Ich denke, man sollte, wenn man möchte selber nachlesen, nachdem über die
Oligoklonalen Banden so ein Wurstkäsesalat mit imho garniert wurde.

Wenn der Arzt keine Ahnung hat, sollte der Patient sein Wissen über Grimms Märchen hinaus erweitern.

Philipp

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Explodierende Fantasie

motorschiffbesitzer, (vor 3387 Tagen) @ Philipp

Man möge mir, als Laie, nachsehen, dass bei solchen Sätzen (Zitat aus dem Link)

Interferon beta-1a wird mithilfe von Säugetierzellen (Ovarialzellen des chinesischen Hamsters: CHO-Zellen) produziert

meine Fantasie kreist.

--
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Explodierende Fantasie

naseweis ⌂, in meinem Paradies, (vor 3387 Tagen) @ motorschiffbesitzer

> meine Fantasie kreist.

:caution: Ich hoffe, du bist im Kreissaal,
oder wenigstens unangreifbar im Elfenbeinturm rofl

--
das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)

Sisyphos hatte es auch nicht leicht

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Jein!

motorschiffbesitzer, (vor 3387 Tagen) @ Philipp

Wenn der Arzt keine Ahnung hat, sollte der Patient sein Wissen über Grimms Märchen hinaus erweitern.

Ich finde, dass dies ein "normaler Patient" nur bedingt leisten kann und leisten muss.

Wenn er - der Patient - aber das Gefühl hat, bei dem Arzt schlecht beraten und aufgehoben zu sein, sollte er (ggf. über den unangenehmen Schatten springen und) wechseln.

Auf der anderen Schiene kann jeder sagen, was er will. Wie damit umzugehen ist, muss jeder für ich selbst entscheiden.

--
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xhronisch Kranke wollen chronisch gut informiert sein

Philipp, (vor 3387 Tagen) @ motorschiffbesitzer

chronisch Kranke sind keine "normalen" Patienten, sie sind oft besser informiert als Ärzte, da sie sich über Jahrzehnte Wissen angeeignet haben.

Philipp

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xhronisch Kranke wollen chronisch gut informiert sein

motorschiffbesitzer, (vor 3387 Tagen) @ Philipp

chronisch Kranke sind keine "normalen" Patienten, sie sind oft besser informiert als Ärzte, da sie sich über Jahrzehnte Wissen angeeignet haben.

Wir reden hier vom (einschlägigen) Facharzt?
Das wäre schlimm!
Dass er eine andere Meinung hat als man selbst, kann sein!

PS. Ein MS-Patient bei einem Neurologen (eventuell mit Schwerpunkt auf MS) wäre für mich auf das Krankheitsbild bezogen ein normaler Patient.

--
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xhronisch Kranke wollen chronisch gut informiert sein

W.W., (vor 3387 Tagen) @ motorschiffbesitzer

Ich muss gestehen: Ich verstehe den Schlagabtausch nicht!:-( Philipp meint, dein MS-Patient würde sich im Lauf der Zeit besser mit seiner MS auskennen als ein Neurologe.

Das denke ich auch!

Dagegen meint MSB wohl: Ein Neurologe sollte sich immer besser mit der MS auskennen als ein MS-Patient???

Das kann ich nicht glauben, aber vielleicht habe ich das falsch verstanden?!

Ein MS-Patient, der seinen eigenen Fall kennt und sich in seine eigene Angelegenheit vertieft, kann mehr in Erfahrung bringen las der beste Neurologe. Meine ich, obwohl ich es für gut halten würde, wenn er mit einem 'Fachmann' darüber diskutiert, was er für richtig hält. Das ist für mich eine optimale Arzt-Patient-Beziehung.

Hinzu kommt: Ein Neurologe könnte sich sehr gut auskennen mit neuen MS-Medikamenten und molekularen Mechanismen. Aber er könnte geradezu verbissen an die Autoimmunhypothese glauben oder sog. Verlaufsbeobachtungen durchführen, also Geld von einer Pharmafirma dafür bekommen, wenn er Ihnen ein Medikament verschreibt und alle 2 oder 3 Monate ein paar Kreuze auf einem Überwachungsbogen macht.

Dieser Arzt ist vermutlich ein Spezialist und sehr gut, aber ich würde ihm nicht trauen.

W.W.

PS: Es ist mir sehr wichtig, die Feinheiten zu verstehen, und ich frage mich immer wieder, ob ich dem Forum geistig noch gewachsen bin, weil ich einiges nicht mehr verstehe oder möglicherweise missverstehe.

Auch kommt mir meine Art umständlich vor, weil ich vielleicht Dinge missverständlich finde, die ein Crack (Nerd?) auf Anhieb verstehen würde???

Sind manche Forenbeiträge missverständlich oder gar unverständlich formuliert oder liegt das an meiner eingeschränkten Auffassungsgabe? Was durchaus denkbar wäre. Aber wenn ich Schwierigkeiten habe, haben sie dann andere nicht auch?

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xhronisch Kranke wollen chronisch gut informiert sein

motorschiffbesitzer, (vor 3387 Tagen) @ W.W.

PS: Es ist mir sehr wichtig, die Feinheiten zu verstehen

Dann ergibt es vermutlich Sinn, sich erstmal auf die Basics einzulassen. (Was das heißt im Folgenden.)
Sonst hat das schnell was von Fehlinterpretation und opportunem Geschreibe.

Dagegen meint MSB wohl: Ein Neurologe sollte sich immer besser mit der MS auskennen als ein MS-Patient???

MSB - also ich - meint, dass es einen Grund hat weshalb der Arzt studieren mußte und seinen Abschluß nicht auf der Straße gefunden hat. Oder war es bei ihnen anders?

Von daher halte ich das Wort "Schlagabtausch" für stimmungsmache.

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xhronisch Kranke wollen chronisch gut informiert sein

W.W., (vor 3387 Tagen) @ motorschiffbesitzer

PS: Es ist mir sehr wichtig, die Feinheiten zu verstehen

Dann ergibt es vermutlich Sinn, sich erstmal auf die Basics einzulassen. (Was das heißt im Folgenden.)
Sonst hat das schnell was von Fehlinterpretation und opportunem Geschreibe.

Dagegen meint MSB wohl: Ein Neurologe sollte sich immer besser mit der MS auskennen als ein MS-Patient???

MSB - also ich - meint, dass es einen Grund hat weshalb der Arzt studieren mußte und seinen Abschluß nicht auf der Straße gefunden hat. Oder war es bei ihnen anders?

Von daher halte ich das Wort "Schlagabtausch" für stimmungsmache.

??? Ich verstehe es immer noch nicht! Was ist ein 'opportunes Geschreibe'? Aber ich sehe es ein, dass es an mir liegt, und ich werde darüber nachdenken.:-(

W.W.

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xhronisch Kranke wollen chronisch gut informiert sein

agno, (vor 3386 Tagen) @ W.W.

Es geht um zwei wiedersprechende Meinungen.

a.) Der Arzt der Neurologie studiert hat, weiß mehr über die Zusammenhänge der MS
Was man als Patient tun kann, um so lange wie möglich so "gesund wie möglich" zu sein.
versus
b.) Der Arzt ist von einer monitär zentrierten Pharma fortgebildet und für den Patienten zwischen eingeschränkt nützlich und schädlich.

aber es geht ja noch weiter.... z.B.:

d.) Wenn der Patient seine Psyche mit Psychotherapie bändigen kann, dann ergibt sich dadurch ein leichterer MS-Verlauf

e.) Psychotherapie bringt nichts, weil der Patient mithilfe des Psychotherapeuten versucht sein, altes & zum scheitern verurteiltes, Lebenskonstrukt aufrecht zu erhalten.

f.) Einfach eine ruhige Kugel schieben und alles wird gut.

g.) Training bis zur Bewusstlosigkeit um die Gehfähigkeit des tapferen & fleißigen MS-Helden zu erhalten

h.) Die Ernährung optimieren, auf Körner verzichten, auf Milch auch und auf süßes und Fleisch...
i.) Entgiften
j.) Sich scheiden lassen


ich hoffe dass das so alle Tipps sind, die ich bisher gelesen habe.
*grübel*

gruß agno

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xhronisch Kranke wollen chronisch gut informiert sein

W.W., (vor 3386 Tagen) @ agno

e.) Psychotherapie bringt nichts, wenn der Patient mithilfe des Psychotherapeuten versucht, sein altes & zum scheitern verurteiltes, Lebenskonstrukt aufrecht zu erhalten.

g.) Training bis zur Bewusstlosigkeit um die Gehfähigkeit des tapferen & fleißigen MS-Helden zu erhalten

Hübsch, wirklich hübsch!:-) Ich denke manchmal an die 'abergläubischen Mäuse' von Watzlawick:

Skinner setzte je eine Taube in eine "Skinner-Box". Das ist eine Schachtel, in die man hineinsehen kann, die dem eingesperrten Tier aber nur jene Nachrichten von außen zukommen läßt, die der Experimentator absichtlich in sie hineinschickt.

Er steckte eine Reihe Tauben in eine Reihe solcher Schachteln, und die Anordnung war so getroffen, dass ein Uhrwerk in gleichen Abständen in jede Schachtel ein Futterkorn warf. Nun sind auch Tauben - was nicht immer bedacht ist - keine Reaktionsautomaten, denn auch sie haben Appetenzen und Programme und wollen und tun fortgesetzt irgendetwas: schreiten, gucken herum, putzen sich usf. Folglich mußte das Hereinfallen des Kornes stets mit irgendeiner Bewegung koinzidieren. Und nun ist es nurmehr eine Frage der Zeit, bis das Futterkorn mehrfach mit ein und derselben Bewegung zusammenfällt.

Von diesem Augenblick an beginnt ein merkwürdiger Lernprozeß. Die jeweilige Bewegung wird mit der Futtergabe assoziiert, die Bewegung - sagen wir, ein Schritt nach links - wird nun öfter gemacht. Die Koinzidenz wird folglich häufiger. Die Taube wird in der "Erwartung" des Zusammenhangs zwischen Futter und dieser Bewegung zunehmend bestärkt, und gewinnt zuletzt eine sozusagen lückenlose Bestätigung dafür, dass eine spezielle, nun fortgesetzt gemachte Bewegung Futter zur Folge hat, da, wenn sie sich immer nur nach links wendet, jedes Futterkorn eine Belohnung und Bestätigung bringen muß.

Das Ergebnis sind lauter verrückte Tauben; eine dreht sich nur links herum im Kreis, eine spreizt fortgesetzt den rechten Flügel, eine schwenkt pausenlos den Kopf. Die "Prophezeiung" des Zusammenhangs erfüllt sich von selbst.

W.W.

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xhronisch Kranke wollen chronisch gut informiert sein

agno, (vor 3386 Tagen) @ W.W.

Tja, *schmunzel*
Was ist im Bezug auf MS sicher?
Was ist wahrscheinlich?
Sind die Neurologen auch "Tauben"?
Gruß agno

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xhronisch Kranke wollen chronisch gut informiert sein

W.W., (vor 3386 Tagen) @ agno

Tja, *schmunzel*
Was ist im Bezug auf MS sicher?
Was ist wahrscheinlich?
Sind die Neurologen auch "Tauben"?

Wenn wir verstehen (und darüber lachen können), dass wir uns manchmal wie abergläubische Tauben verhalten, sind wir einen wichtigen Schritt weiter!

Ja, die Neurologen sind oft auch Tauben, aber Tauben, die sich besonders klug vorkommen. Ihre Raffinesse besteht darin, dass sie 1. nur Gutes tun wollen und 2. damit viel Geld verdienen.

Das führt z.B. dazu, dass sie sich 'einbilden' ein Medikament sei besonders gut, wer sollte ihnen dann verbieten, wenn sie das, was sie für gut halten, verordnen und dafür von der Pharmafirma Geld bekommen, wenn sie notieren, ob der Patient das Medikament gut verträgt.

So weit ich weiß, halten sich Ärzte, die sich solche Verlaufsbeobachtungen' bezahlen lassen, sogar für Wissenschaftler. Meiner Ansicht nach sind es betrogene Betrüger.

W.W.

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xhronisch Kranke wollen chronisch gut informiert sein

Nalini, (vor 3386 Tagen) @ agno

g.) Training bis zur Bewusstlosigkeit um die Gehfähigkeit des tapferen & fleißigen MS-Helden zu erhalten

Hallo agno,

lachen und ;-)

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xhronisch Kranke wollen chronisch gut informiert sein

motorschiffbesitzer, (vor 3386 Tagen) @ agno

g.) Training bis zur Bewusstlosigkeit

Dass man bei MS kognitive Defizite bekommen kann, weiß ich.
Dass diese kognitiven Defizite sehr schwer sein können, weiß ich auch.
Dass man durch MS dumm werden kann, wußte ich nicht.

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chronisch Kranke wollen chronisch gut informiert sein

Philipp, (vor 3387 Tagen) @ W.W.

Ja genau Herr Weihe.

Der Neurologe im "Provinzkrankenhaus" merkte nicht einmal, dass meine MS sekundär chronisch progredient wurde, die im MS Kompetenzzentrum wissen theoretisch viel, möchten aber die neuesten "Basistherapien" anwenden.

Übrigens sind Alle deutsche Staatsbürger/Ärzte, also muss im Studium der Virus für diese invasive Medizin gelegt worden sein (Spitzenmedizin).

Als Patient ist es ratsam sich schlau zu machen.

Philipp

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chronisch Kranke wollen chronisch gut informiert sein

motorschiffbesitzer, (vor 3387 Tagen) @ Philipp

Als Patient ist es ratsam sich schlau zu machen.

Ohne Zweifel ein guter Rat!

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Experte in eigener Sache sein bzw. werden

IceUrmel, (vor 3386 Tagen) @ Philipp

Leider kann ich aus einem recht großen Diagnosefundus schöpfen und berichten, dass obiger Rat nicht nur in Bezug auf MS wichtig ist.

Inkompetenz, Desinteresse, Überforderung, Schubladendenken und vieles mehr kann ich einigen Ärzten attestieren.

Doch ich kann auch ohne zu übertreiben sagen, dass ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bereits nicht mehr am Leben wäre, wenn nicht eigener Antrieb + Zufall/Schicksal/Fügung/Glück im Zusammenspiel mit fähigen Mediziner*innen auf die richtigen Spuren geführt hätten.

So gut es eben geht sollte sich jeder schlau machen und dies gilt im Prinzip für alle Lebensbereiche.

LG

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kronisch Kranke wollen kronisch gut informiert sein (auch falsch?)

naseweis ⌂, in meinem Paradies, (vor 3387 Tagen) @ motorschiffbesitzer

Ach wenn der Patient die kronische Krönung des Arztlebens wäre . . . rofl

chronisch Kranke sind keine "normalen" Patienten, sie sind oft besser informiert als Ärzte, da sie sich über Jahrzehnte Wissen angeeignet haben.

Definiere "Besser informiert"
Solange der Arzt nach sogenanntem wissenschaftlichem Standard von einer Autoimmunhypothese ausgeht . . . :wuerg:

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das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)

Sisyphos hatte es auch nicht leicht

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