Also, bei der Hochdosisgabe von Vitamin D, bleibt man da am Ende im zulässigen / empfohlenen Vitamin D Spiegelbereich (< 100 µg/ml) oder ist das bei dem Protokoll irrelevant?
Hallo motorschiffbesitzer,
nochmal zu deiner Frage nach den D-Spiegeln unter dem Coimbra-Protokoll.
Ich habe mich erinnert an einige Coimbra-Threads "nebenan".
Ich gehe davon aus, dass unter dem Coimbra-Protokoll ziemlich hohe D-Werte erreicht werden. Folgende Textstellen lassen darauf schließen:
http://www.sallys-ms-cafe.de/forum/forum_entry.php?id=166107
(Hier schreibt Uwe "Die meisten haben einen D3 Wert von bis zu 250 ng/ml.)
http://www.sallys-ms-cafe.de/forum/forum_entry.php?id=165985
Hier geht es um das Osteoporoserisiko bei sehr hohen D-Spiegeln, wie sie offensichtlich unter dem Coimbra-Protokoll häufig vorkommen. Und es werden die Gegenmaßnahmen beschrieben, die im Coimbra-Protokoll vorgesehen sind. Gäbe es nicht diese sehr hohen D-Spiegel unter dem Protokoll, dann müssten ja keine Gegenmaßnahmen getroffen werden ... denk ich mal.
So werden wahrscheinlich häufig sehr hohe D-Spiegel erreicht. Aber ich erinnere mich, noch an einer anderen Stelle gelesen zu haben, dass dennoch die Höhe des D-Spiegels nicht im Zentrum des Interesses steht. Damit wären die sehr hohen D-Spiegel wohl eine Begleiterscheinung der Therapie, aber nicht Therapieziel.