Aus den Leitlinien von 2008 (Archiv) (Therapien)
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[Auszug]
Häufige Symptome wie Spastik, Ataxie, Blasenstörung oder Schmerzen/Dysästhesien können eine stationäre medikamentöse und/oder physiotherapeutische Behandlung nötig machen.
Zur Vermeidung von Sekundärfolgen und zur Verbesserung funktioneller Einschränkungen gehört die Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage zur Basisversorgung von MS-Patienten mit Gehbehinderung oder Koordinationsstörungen.
In den letzten Jahren konnte in mehreren Studien ein positiver Effekt multidisziplinärer Rehabilitationsverfahren auf eine Verbesserung der Mobilität und Verminderung der Behinderung gezeigt werden.
Für den Langzeiteffekt ist vermutlich weniger die Restitution der Funktion entscheidend als vielmehr die verbesserte Kompensation, Rekonditionierung und Adaptation mit konsekutiver Verbesserung der Lebensqualität.
In den aktuellen Leitlinien ist davon leider nichts mehr davon enthalten.
was stört mich mein Geschwätz von Gestern ?
Oder "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!"
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das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)
Sisyphos hatte es auch nicht leicht
oder
soll!
