Vom richtigen Zeitpunkt : (Straßencafé)

fRAUb, Donnerstag, 17.11.2022, 07:11 (vor 23 Tagen) @ naseweis

Zumal ja, bis auf 2 Bilderrahmen, an denen die Aktivisten sich fest geklebt hatten, nichts beschädigt wurde.


Ich hätte noch verschiedene Rahmen im Keller. ;-)

nur Rahmen, keine Rama !

Also :
Grundsätzlich ist es es schwierig, hinsichtlich Klimaschutz aktiv zu werden und zwar, weil man den Föderalismus beachten muss.

Das macht insofern nix, als dass man trotzdem auf die Gesetzgebung einwirken kann. Man muss halt auf die Formulierung achten.
Als nächstes, sind viele neue Errungenschaften am Start und am Markt. Ich bin seit 12 Jahren raus aus der Materie und weiß allein von 2, die ich allerdings für Vielversprechend halte.

Also : erstmal, liebe Kids, einen Überblick verschaffen! Über die derzeitige Gesetzgebung und das, was möglich ist. Deutschland braucht, definitiv :Strom.
Darauf würde ich mein Hauptaugenmerk richten!

Jetzt könnte man schreiben, dass Windräder einiges, bis in den Megawatt - Bereich weg schaffen. Ist richtig, allerdings wird es problematisch mit dem Aufbau und, mit der neuen EU - Gesetzgebung auch mit der Abrechnung und zwar : ab Januar kommenden Jahres. Die Alternative wären, bsp. Windturbinen für den privaten Gebrauch.

Da könnte gesetzgebend eingreifen, indem man fordern würde, zweckgebunden mehr Gelder zur Verfügung zu stellen.
Dann brauchte auch Markus Söder sich nicht mehr aufzuregen.

Das andere, wäre zu schauen, was auf kommunaler Ebene gehen könnte und dafür zweckgebunden Gelder einzufordern.

Die Gesetzgebung des bundes müsste insofern sowohl auf die kommunale als auch auf die private Ebene abzielen.

Als nächstes, würde ich mich prominente verbündete und Fürsprecher suchen.
Das könnten Wissenschaftler sein, aber auch Ärzte, denn auch in der Medizin ist das Thema mittlerweile angekommen. Herr Prof. Dr Eckhard von Hirschhausen gibt in Marburg als Honorar- Professor Unterricht zu dem Thema klima im Fach Medizin.

Dann und jetzt kommt das mit dem Zeitpunkt, ist Karl Lauterbach, wegen der corona Inzidenz gerade sehr umstritten. Was man beachten muss : Karl Lauterbach gehört zum linken Flügel der SPD und wollte zusammen mit Nina Scheer, der Tochter von Hermann Scheer um den Parteivorsitz der SPD kandidieren.

Die Chance würde ich nutzen, weil Herr Lauterbach sicherlich gerade sehr gerne Medientermine wahrnehmen würde, die nix mit dem umstrittenen Thema corona und Inzidenz zu tun haben. Und, ganz wichtig auch um ein öffentliches Interesse zu generieren.

Dann muss man eine Mehrheit schaffen. Das kann man tun, in dem Unterschriften sammelt und eine Petition erstellt, die den Weg in die breite Öffentlichkeit findet. Das geht bsp über Medien.

So würde ich arbeiten.

Aber ich würde die nächsten 4 Wochen noch zur Vorbereitung nutzen, bis das Interesse an den Kunst-Aktionen abgeflaut ist.

Das bringt so nix. Wenn man was erreichen will, darf man die Öffentlichkeit nicht brüskieren.
Und ihr habt viele Fürsprecher für eure Ziele.
Macht das so. Sonst spaltet ihr und verliert ihr die Mehrheit, die ihr für euer Interesse braucht!

Liebe Grüße,

fRAUb


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