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Lebenszeichen: Jutta Scheiderbauer (Straßencafé)

agno @, Dienstag, 25.06.2024, 19:24 (vor 20 Tagen) @ UWE

Bei Malu Dreyer sehe ich das nüchtern.

Ich habe die MS-Story damals mit verfolgt als Sie ins Amt kam.
Da waren zahlreivhe Helferlein im Hintergrund, natürlich diskrekt. Profis halt..
Das wurde durchaus geschickt gemacht, ohne das "vitale Öffentlichkeitsbild" zu stören.

Ich glaube dass das so das Prinzip bei allen Konzernlenkerrn und anderen großen Managern ist.
Mit und ohne MS :-D
Trotzdem, mit der öffentlichen Verletzlichkeit auf den Sockel stehen und den Lenker machen, hat etwas :-) Ich erinnere mich noch an ihre Anfangszeit, als die persönlichen Angriffe auf die Behinderung kamen. Das wegstecken erfordert einiges. Danach einen guten Job machen und die Herzenswärme nicht verlieren :herzle:

Zurück zum Thema: in den wenigen frei lesbaren Sätzen schimmert heraus, dass Jutta erst den Mut fand ihren Weg zu gehen, als sie sah, was bei Malu geht. Insofern geht es weniger um das MS-Helden-gedöns, als darum zu zeigen was in glücklichen Kombinationen mit MS möglich ist.


Trotzdem nochmal: Respekt thumb up Uwe

Ja!!! agno

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Weiß nicht, woher ich komm, weiß nicht, wie lang ich bleib, weiß nicht, wohin ich geh, mich wundert, dass ich glücklich bin ...


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