Das wars ... (Allgemeines)
Lieber Boggy,
die Gegenthese war ja (vielleicht haben Sie das ja vergessen), dass furchtbar wenig von dem, was wirklich wichtig ist, mit Studien bewiesen werden kann. In diesem Punkt gebe ich agno völlig Recht!
W.W.
PS: Es gibt also 2 Einwände gegen Studien:
1. Vieles - und oft gerade das, was wesentlich ist, entzieht sich den Studien. Z.B. kann man keine Studie darüber durchführen, ob glückliche oder unglückliche Menschen häufiger an Krebs erkranken - und sei sie nicht so groß. Und je schärfer sie definieren, desto weniger Probanden haben Sie oder desto uninteressanter wird das Ergebnis.
2. Richtig gute Studien müssen so groß sein, dass der Aufwand so immens ist, dass nur zahlungskräftige Konzerne nebst einer Horde von Statistikern sie durchführen können. Und die neigen dazu, das Ergebnis zu fälschen.
PPS: Möglicher Einwand: Es gibt übrigens (imho) auch kleine Studien, die sehr gut sein können! Beispiel: Olmstedt-County-Studie von Pittock.
W.W.