TCM und das Verhältnis zur MS - ein paar Beispiele (Therapien)
Hallo naseweis,
deine Beispiele zur TCM finde ich sehr interessant. Und auch anregend für mich, auf diesem Pfad mal was auszuprobieren.
Die von dir angegebenen Texte versuche ich mir zu beschaffen.
Du sagst, du hast unter Akupunktur, Kräutertees und Chi gong eine deutliche Besserung gespürt. Chi gong war dabei so effektiv, dass du die erstgenannten reduzieren konntest. Hier stellt sich mir die Frage, inwieweit du diese wahrgenommenen Besserungen sicher unterscheiden kannst vom (theoretisch anzunehmendem) Verlauf ohne TCM. Ich meine damit, dass die Besserungen vielleicht ja auch ohne TCM stattgefunden hätten, im Rahmen von natürlichen Regenerationsprozessen? Bei einer Krankheit wie MS ist es m.M.n. immer schwierig, den Nutzen einer Therapie einzuschätzen, da die natürliche körpereigene Regeneration immer auch eine Rolle spielt. Und so weiß man doch schlussendlich bei stattgefundenen Verbesserungen nie, ob es nun die Therapie war oder die natürlichen Regenerationsprozesse, die die Besserungen herbeigeführt haben. Zumindest ich kann das bei meinen Verläufen nur schwer einschätzen.
Angemessene Diät, Lebensrhythmus und Gefühlsleben, aha, spannend ... 