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Curcuma statt Cortison //eine Currywurst pro Woche (Therapien)

naseweis ⌂, in meinem Paradies, (vor 3376 Tagen)

. . . das wird leider nicht reichen,
nicht mal in Berlin, wo es ja die besten Currywürste der Welt geben soll
(hörensagen, die Doppelblindstudie steht noch aus)


Wirkmechanismus von Curcumin aufgeklärt

Wenn es nach der Professorin für Pharmazeutische Biologie Alexandra Kiemer und ihrer Mitarbeiterin, der promovierten Pharmazeutin Jessica Hoppstädter von der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, geht, könnte es in Zukunft aber eine Alternative zu dem Hormon geben, die genauso entzündungshemmend wirkt, jedoch ohne die unerwünschten Wirkungen der Corticoide – Curcumin, enthalten im gelbfarbenen Gewürz Curcuma und Bestandteil von Curry-Gewürzmischungen.

In ihrem jetzt im Journal of Biological Chemistry veröffentlichten Artikel legen die Forscherinnen dar, auf welche Art Curcumin, entzündungshemmend wirkt. Dabei kamen sie zu dem Schluss, dass Curcumin in seinem Wirkmechanismus dem des Cortison sehr ähnelt. Die Forschung führte die Arbeitsgruppe von Professor Kiemer gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universitäten Frankfurt am Main und Perugia in Italien durch.


Die deutsche Apothekerzeitung schreibt mehr dazu, nicht zur Currywurst, sondern zu der Studie der Uni in Saarbrücken

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das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)

Sisyphos hatte es auch nicht leicht

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