Multiple Sklerose (MS) und die Bienentherapie (Therapien)

Subma, Ostwestfalen in NRW, (vor 3332 Tagen) @ Marc

Hallo,

ich kenne nur die Inhalations-Methode.

Die Luft aus dem Bienenstock wird über Schläuche

und Schutzfilter zum "Patienten" geleitet, per Atemmaske.

Inhaltsstoffe wie ätherische Öle und Flavonoide*, aus Honig, Pollen, Wachs und Propolis werden durch die Wärme im Bienenstock und durch die Ventilation, die die Bienen mit Ihren Flügeln erzeugen, an die Luft abgegeben.


Bronchitis
Asthma
Allergie
Pseudokrupp
Infektanfälligkeit
Chronischen Kopfschmerzen
Depressionen
Chronischem Schnupfen
Nasen-Nebenhöhlenentzündung

Alle genannten Erkrankungen können mit einer Inhalationstherapie
günstig beeinflusst werden. Es geht immer eine Probeinhalation zur Ausschaltung von
allergenen Reaktionen voraus, bevor mit der Hauptinhalation begonnen wird.

Anwendungen mit Bienenstockluft können von April bis September (bei Temperaturen ab 18 °C) stattfinden.

Das ist alles, was ich zu dem Thema weiß. (Onkel ist Imker)

Propolis hab ich erstmal sein lassen, soll ja das Immunsystem anheizen, hm,

ist doch eigentlich "gegenläufig" und spielt der MS in die Hände, oder nicht?


Schö Gruß
Heike

PS: SuuuperSonne gerade, aber schiieetenkalt! Bbbrrrr!

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