Psychische Nebenwirkungen der Steroidtherapie - Nebenwirkung? Eher neues Krankheitsbild! (Therapien)
Ich kann meine Gedanken dazu schlecht ausdrücken. Auf jeden Fall unterscheide ich die Erkrankung MS und "mentale Störung" (Bedeutung siehe oben). Beide Erkrankungen sind (zunächst) eigenständig für meinen Ausgangspunkt.
Wobei, die Wahrscheinlichkeit dass Hoffnung und Gefahr in der Diskussion ordentlich gewichtet werden, scheint mir nicht besonders groß.
Ist gar nicht so bei mir im Fokus. Aber wenn ich so drüber nachdenke - ja, wird wohl so sein.
Schweigen ist auch nicht fair.
Schweigen meine ich auch nicht, sondern verantwortungsvolles "sich dem Thema annähern".
Ich weiß noch genau wie ich in den ersten Jahren meiner MS - Karriere mit Hilfestellungen mir nahestehenden Personen ständig-penetrant bombadiert wurde. "Komm, wir nehmen dich mit zum Wandern". Eine sich ständig wiederholende Antwort meinerseits "Nein, ist nichts für mich!" hat nicht gefruchtet. Da mußten erst deutlich sichtbare Symptome her.
Auch gerne genommen "Ach du hast Migräne? Ja, Kopfschmerzen habe ich auch oft."
[Edit sagt]
Solche Sätze und Situationen stehen für mich für kein verantwortungsvolles "sich verhalten". Dafür sollte keine Plattform gestellt werden. Damit sich Leute nicht austoben und andere nicht ungewollt in Fettnäpfchen treten.
[/Edit hat gesprochen]
"Zerstörerisch"?
Ich hoffe dass es bei MS egal ist, ob man falsch therapiert oder ob man falsch therapieverweigernd ist.
Wirklich gefährlich erscheint mir nur Hoffnungslosigkeit.
Wie gesagt, ich unterscheide hier MS und mentale Störung ohne Zusammenhang und Wertigkeit. Auch möchte ich an dieser Stelle deutlich meine subjektive Meinung betonen.
Hoffnungslosigkeit ist bei MS m.E. den Umständen geschuldet.
Bei einer mentalen Störung ist es m.E. für mich ein Symptom.
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