sek. progredient und doch wieder einen Schub? (Allgemeines)
Was bringen solche Erklärungsversuche? Für einen selbst eine gewisse Beruhigung und die Hoffnung, so was zukünftig vermeiden zu können. Für andere (und einen selbst) kann es medizinisch interessant sein.
Ich glaube an den Ansatz nicht.
Was es aber nüchtern aussagen würde:
- Man lernt nicht dazu
- Hat sich nicht unter Kontrolle
- Ist (massiv) beieinflussbar
- ...
oder man hat keine Schübe/Verschlechterung.
PS. Mein letzter großer Schub mit KH- Aufenthalt (normalerweise habe ich mir Kortison immer ambulant verpassen lassen) war in der Übergangsphase RRMS zu SPMS. Wobei ich stark schon damals in Gedanken zu SPMS "tendierte".
Jetzt kann man natürlich sagen: Halt das kann ja nicht sein!
Auf jeden Fall stand nach dem KH- Aufenthalt die Diagnose SPMS. Merkste was?
Ein Hurra auf die Allwissende Mü - äh - Medizin.
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