Kopfsache? (Allgemeines)

Nalini, (vor 3079 Tagen) @ Max

Selbstverständlich ist nicht alles "Kopfsache", aber ob wir etwas als vermeintlich unabänderbar hinnehmen oder nicht schon.
Ich war selbst schon ein manches Mal am Aufgeben, und meine Verhzweiflung war weitaus größer als mein Zutrauen in mich selnst, aber bisher ist es mir glücklicherweise immer wieder gelungen, mich für Aktivität zu entscheiden.

Lieber Max, vielen Dank für deine Erläuterung und Differenzierung.So wie du es nun schreibst, kann ich es gut nachvollziehen.

Ich hatte mal einen Visus von 10% und weniger, ich nahm kein Kortison (obwohl es um die Augen ging),und begann mit einem Augenmuskeltraining nach "Bates".
Das ist super langweilig weil sich lange,lange Zeit überhaupt nichts tut.
Ich machte stoisch weiter, und das ist reine Kopfsache, bis endlich ein spürbarer Fortschritt einstellte.
Heute habe ich wieder 30%Plus zur Verfügung, und damit läßtsich durchaus wieder lebenswert leben.
Genau so mache ich es auch mit dem Laufen, wo ich es immerhin wieder zum "Stock" geschafft habe.

Super, Glückwunsch. Ein schönes Plädoyer fürs Durchhalten. Wenn sich lange lange Zeit nix tut, und dann doch noch Erfolge kommen ...

Ich bin davon überzeugt, dass man sich einiges wieder erarbeiten kann.

Ich hoffe das auch. Ich will es zumindest versuchen.

, oder ein Leben in Achtsamkeit für sich selbst, das auch krank durchaus lebenswert sein kann.

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