Patienten mit Muskelspastiken können von Cannabistherapie profitieren (Therapien)

kerstin, (vor 2632 Tagen) @ Jakobine

Hallo Jakobine,

das ist auch meine Erfahrung:

Grundsätzlich sind die Ärzte gegenüber Cannabis sehr zurückhaltend und geben lieber andere Medikamente

Meine langjährige Hausärztin und Homöopathin kriegte sich gar nicht mehr ein, als ich nach med. C gefragt habe. "wir sind so gewarnt worden, das nicht zu verschreiben ..." . (Ich habe leider nicht nachgefragt von wem). Der nächste Satz, "ich habe nicht vor, mich damit zu beschäftigen". Sie wurde ganz aufgeregt, ich sollte unbedingt zu dem Neurologen xy gehen. Auf meinen Einwand, ich hätte nicht vor, zu einem Neurologen zu gehen, ging sie gar nicht ein.

Ja, wie ww schreibt, kann man natürlich selber anbauen, aber will ich immer alles selber machen ??? Die Samen liegen schon bereit, das nächste Frühjahr kommt, kann man nur hoffen, die lieben Nachbarn wissen nicht wie so was aussieht ...

Neulich habe ich mal Kekse geschenkt bekommen, die waren schon länger eingefroren, gemerkt habe ich nix, kann die Wirkung durch das Alter nachlassen oder durch das Einfrieren?

Kerstin

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