Das ach so perfekte Leben und dessen Preis (Straßencafé)
Was geschehen ist, kann ich nicht mehr ändern.
Aber für meine Zukunft kann ich selber die Weichen stellen.
Ich möchte mir nicht in 10 Jahren sagen müssen:
Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, aus der Umklammerung der MS auszubrechen.
Aber können wir nicht auch aus der Vergangenheit lernen? Daraus, was wir falsch gemacht haben und besser machen könnten? Ich habe (hoffentlich?!) aus meinen Hirnblutungen gelernt. Nicht aus der ersten, aber der zweiten.
Warum sollte das bei der MS nicht ganz genau so sein?
W.W.