Langzeittherapie mit Psychopharmaka schädlich! (Therapien)
Liebe phychisch Kranke
Gerade hatte ich mit jemanden gesprochen der als psychisch krank diagnostiziert war und er sagte mir das ihm kein Arzt und selbst starke Medikamente hätten helfen können.
Nebenwirkungen von Atosil und Eunerpan das mir mal von einem Vertretungsarzt verschrieben worden war und mir ein Neurologe und Psychiater sofort wieder weggenommen hatte hat mich gegenüber psychiatrischen Diagnosen noch ablehnder werden lassen.
Ärzte müssen etwas diagnostizieren und da oder wenn sie nicht wissen unter welcher Erkrankung der Patient leidet geben sie gern ein Phychopharmarezept.
Bei Patienten mit schwereren Erkrankungen wie MS, Krebs usw kann das echt lebenshefährlich sein und Langzeittherapien damit führen meist oder immer zu Schädigungen.
Bei einer Bekannten von mir haben Bestrahlung und hochdosierte Chemo bei ihrem Brustkrebs bewirkt das sie erwerbsunfähig wurde.
Welche "Heilmittel" helfen wirklich?
Wenn man Ärzte fragt was sie selbst nehmen oder Angehörigen geben würden kann das sehr spannend sein.
lg e
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Angst die Hoffnung zu verlieren soll nicht mein Leben bestimmen!
Sommer 2o19 bewußtlos ins ins Krankenhaus war nach vier Wochen wieder heim unter Betreuung meiner Tochter.