Neue Therapie zum Leben mit MS (Straßencafé)
hmm, vom sechsten bis zum 15 Jahr (ca) meiner Diagnose bin ich fast jedes mal vor Wut durch die Decke gegangen, wenn im Hausfrauenheft stand dass MS heilbar ist. (Das geschah mindestens 3 mal im Jahr)
In der zwischenzeit lächle ich und freue mich über die Realsatire.
Da bin ich "Leitlinienkonform" unheilbar ist unheilbar. Wer was anderes sagt, es interessiert mich nicht! Es sei denn, da werden überzeugende Beweise mitgeliefert.
Das ist seid Anbeginn meiner "Karriere" so.
Was ich allerdings auf Grund von "Forenstudien" mittlerweile vermute, der Begriff "Heilung" wird m.E. auch mal außerhalb meines Verständnisses benutzt.
Aber ich meine eigentlich mehr! Mich stört bei MSlern ein reden zwischen mutlos und Selbstmitleid.
Über das Internet kann man mit solchen Einschätzungen schnell daneben liegen.
Selbst "livehaftig" kann man bei nicht gleichem (Verständnis-)Background gerne daneben liegen.
Aber oft halt auch nicht!
Genau das war die Tomatendame nicht!
Für mich hat dieser Artikel nichts mit MS zutun.
Jetzt gab es da einen "Nebensatz", der das ganze für einen Msler interessant machen könnte und der auch in so einen Artikel reingehört, aber was bringt mir das außer nichts? Nichts! Also egal! Am Ende setzen sich andere noch unter Druck, dass man als über 70 jähriger Msler Tomaten züchten muss.
Aber die eigentliche Idee dahinter, sich ein Hobby zu finden, ist so schlecht nicht.
Ich glaube nicht, dass unsere Sicht auf solche Storys unterschiedlich ist. Scheinbar aber wohl bzgl. der Auswirkung auf das Leben des Lesers.
?????gruß agno
Kannst du das aus meinen aktuellen Zeilen eruieren?
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