vom Wettbewerb des Scheiterns... (Straßencafé)
Die Gedanken von Bluna sind mir als erstes durch den Kopf gezogen, während ich so schrieb.
Allerdings hätte ich nicht gedacht, dass mir das nasse Handtuch so schnell um die Ohren pfeift.
Was hält jemand vom Wettbewerb des Scheiterns der Hilfe zur täglichen Pflege benötigt, während ich mit meinem Hund durch die Landschaft ziehe und mich mit attraktiven Frauen unterhalte? (Übrigens, ihre Not war der Garten / Die Aussage mit meinem MS-Glück war aus anderem Munde)
Ist nicht jeder aus der Sicht des Einen eine arme Socke und der Selbe aus anderer Sicht ein Glückspilz?
lG zum Samstagmorgen von agno