ich mag keine Möhren (Straßencafé)
Hallo agno,
sehr philosophisch, fühle mich angesprochen.
Wann ist man denn wirklich glücklich?
Wenn ich manchmal überlege, ob ich früher, gesund, mit "allen" Möglichkeiten, wirklich glücklicher war als heute, so komme ich zu dem Schluss,
leider nicht, nein, ich war es nicht.
Irgendeine "Möhre" gab es immer, der hinterhergejagt werden musste.
![]()
glücklich bzw zufrieden ist man anscheinend, wenn man erkennt dass man:
1. eigentlich gar nicht so schlecht lebt
2. der Preis von mehr wollen, zu hoch ist.
quasi eine möhrenfreie Diät lebt und sagt: "Ich mag keine Karotten"!
lG agno
P.S.: Ich vermute dass es von Vorteil ist, in der Jugend ganz viele Möhren genossen zu haben 
--
Weiß nicht, woher ich komm, weiß nicht, wie lang ich bleib, weiß nicht, wohin ich geh, mich wundert, dass ich glücklich bin ...