Hirntätigkeit, Kochen, Essen, Brot teilen (Therapien)
Und?!
Hat die kognitive Belastung Dein Reservoir vergrößert?!!!
Isch hab noch ned nachgemessen.
Mir wird zwar schon immer gesagt, dass ich ein Dickkopf sei,
zu den sog. "Großkopferten" gehör ich aber nicht (trotz Hutgröße 61)
Ich hoffe, dass zumindest das auführliche Sozialleben was bringt, das tut mir gut, das hält mich lebendig, gute Menschen um mich rum bauen auf, fördern mich, fordern mich.
Ich habs glaub ich schon mal vor geraumer Zeit geschrieben, gesagt:
Ich erleb es als wunderbar, dass meine Kinder (um die 30 //Alter, nicht Anzahl) da sind, ihren Frundeskreis mitbringen. Das schafft Anbindung ans Leben.
Der Besuch, der dieser Tage aus HH da war, war ne Sandkastenfreundin von unserem Großen mit ihrer Familie.
Ich hab für sie gekocht, wir haben zusammen gegessen und gesessen und der Abend war lang . . .
Und beim nächsten Besuch will Hasib für uns Gerichte aus seiner afghanischen Heimat kochen. Schon beim Erzählen ist mir das Wasser im Mund zusammen gelaufen.
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das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)
Sisyphos hatte es auch nicht leicht
