Eisen und Multiple Sklerose (Allgemeines)
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FH forscht zur Multiplen Sklerose
Die Kärntner Forschung steht derzeit besonders im Blickpunkt. Denn mithilfe der Fachhochschule Kärnten (FH) könnte es bald einen großen Sprung in der Erforschung und Behandlung von Hirntumoren und Multipler Sklerose geben. Gemeinsam mit der Medizinischen Universität Wien startete die FH ein Doktorats-Programm.
Multiple Sklerose zählt weltweit zu den größten Herausforderungen für Mediziner und Wissenschaft. Die Autoimmunerkrankung gilt nach wie als nicht vollständig erforscht und auch nicht heilbar.
Günther Grabner von der Fachhochschule in Klagenfurt und Wolfgang Bogner von der MedUni Wien entwickelten daher gemeinsam ein Doktorats-Programm. Dabei werden mehrere Kompetenzen vereint. Die MedUni Wien bringt sich etwa mit ihrem Know-How bei der Radiologie und Nuklearmedizin ein, die FH Kärnten insbesondere mit der Medizintechnik und Datenanalyse.
Entzündungsherde im Gehirn
Vor allem bei der Forschung zur Multiplen Sklerose erhofft man sich in den kommenden Jahren durch neue MRT-Techniken und bessere Analysen noch deutliche Fortschritte: „Es gibt im Prinzip fingernagelgroße Entzündungsherde im Gehirn. Bei einigen dieser Herde finden wir Eisen – bei anderen auch nicht. Wir versuchen dieses Eisen klinisch darzustellen, was uns auch schon gelungen ist, und dann auf Basis dieser Eisenmuster auf den Verlauf der Krankheit rückzuschließen“, so Günther Grabner von der FH Kärnten.
https://kaernten.orf.at/stories/3349666/
Hatte nicht W.W. auch von Eisen in/bei Herden gesprochen??
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das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)
Sisyphos hatte es auch nicht leicht