Im Zwiespalt (Straßencafé)
Die "Lebensveränderungen" bzw "Lebensmodifikationen" als kurzzeitige Notwendigkeit auf eine einschränkende Krankheit?
So lese ich deine Antwort, die mich mitreißt und abstößt.
Ich halte es mit dem "Glücksgleichgewicht" in Anlehnung an Nashs Theorien -> Dem Gleichgewicht zwischen wollen und können.
Ja, unterschiedliche Situationen und Prägungen erleichtern anscheinend einiges.
Aber so einfach lasse ich das nicht stehen!
Imho sind dazu eigene Wertschätzung, Genuss und eine gewisse Bescheidenheit notwendig.
Entweder man hat das Wekkzeug mit der Muttermilch eingesogen, oder es ist eine harte zeitaufwendige Arbeit in Meditation.
Es muss doch noch etwas geben um nicht zwischen den notwendigen und zermürbenden Alltäglichkeiten, noch eine Schinderei und/oder eine Pharmascheinstütze, "in Zwangslage",
in das Leben pressen zu müssen.
Passende Musik als genießende Meditation?
gruß agno