Kann es sein. dass MS-Professoren manchmal nicht ganz die Wahrheit sagen? (Allgemeines)

W.W., (vor 3416 Tagen) @ GG

nehme keine Medikamente,

bin nach über 17 Jahre, ohne Gehstock und sonstige Hilfsmittel ausgekommen.

Davon gibt es noch mehr.


Ich frage mich, warum die DMSG das nicht zur Kenntnis nimmt? Als sei es eine Lüge oder eine Riesenausnahme. Warum geht diesen erstaunlich guten Verläufen niemand nach? Vermutlich doch wohl, weil es sie eigentlich gar nicht gibt. Oder doch? Und sind es vielleicht so viele, dass man es gar nicht an die große Glocke hängen möchte?

Was sagen MS-Professoren, wenn man sie danach fragt? Vielleicht dies: Die MS ist unberechenbar. Es kann einem 10 Jahre lang gut gehen, und dann schlägt sie zu. Gute Verläufe sind leider so selten, dass es sie eigentlich gar nicht gibt. Je länger man wartet, desto weniger gut verläuft die MS. Und dass die Mittel wirken können doch nur völlig unbelehrbare Pharmaparanoiker bestreiten. Alle Studien sprechen doch dafür!

Ich glaube das alles nicht. Es ist Gerede. Die Basistherapie hat das Leid der MS-Betroffenen vergrößert.:-(

W.W.

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