Sollte mich jemand suchen – ich bin in der Stadtbücherei oder Kunstausstellung (Straßencafé)
Ich praktiziere derzeit einzig das Stillhalten. Zu mehr bin ich nicht fähig.
Wie geht es euch?
Ich versuche, mich nachmittags möglichst viel in klimatisierten öffentlichen Räumen aufzuhalten, vorzugsweise in öffentlichen Bibliotheken (Stadtbücherei, Uni-Bibliotheken etc.), die sind aus konservatorischen Gründen gut gekühlt (jedenfalls die hochfrequentierten Einrichtungen, die kleinen Stadtteilbüchereien mit wenig Publikum nicht immer).
Öffentliche Büchereien sind längst keine verstaubten Bücherlager mehr, da gibt es viel zu entdecken. Aber nicht nur das, nicht nur Trubel, sondern mittlerweile auch Leseecken und Arbeitsräume extra eingerichtet für ältere Leute, die Ruhe und Stille suchen (ohne Konsumzwang).
Genauso empfehlenswert sind Museum und Kunstausstellungen, herrlich kühl und meist ruhig.