WW's Angriff... (Straßencafé)
...auf mich, versetzte mich in eine Depression, bei der ich keinen Boden mehr sehe. Falle von Tag zu Tag tiefer und kann mir keine Hilfe holen, weil ich hier zu fest eingebunden bin. Ich funktioniere, so gut ich eben kann. Es geht mir grottenschlecht. Auch körperlich, komme ich seitdem auf keinen grünen Zweig mehr. Es scheint ausweglos.
Weiß jemand einen Rat?
Liebe fRaub
Was Sie erleben und empfinden so spüre und f+hle ich oft auch!
Warum mußte ich und meine Familie dies durchmachen?
Bzw müssen wir so leiden!
Schmerzen von Gallensteinen, Darmkrebs, Brustkrebs usw sind nur aktuellere Geschichten denn mein Onkel und Vater waren an deren MSen schon in der 1990 zigern verstorben.
Die Nebenwirkungungen von Chemo-, Bestrahlungs- und sonstigen Therapien solltem gemildert werden und zb würde ich meiner Großkouisine mit Darmkrebs gerne THCöl empfehlen oder deren 89 jährigen leicht gehbeginderten Mutter Infos geben!
Ihr Vater war diesen Februar an Krebs verstorben und hatte wohl auch in Anbedacht seines hohen Alters sich keine Chemo mehr geben lassen!
Aber solche traurigen Todesfälle erlitten auch Verwandte die sich Chemo hatten geben lassen.
Je mehr ich darüber nachdenke desto mehr glaube ich das ich etwas tun müßte und durch Informationen helfen!
Doch so schwerbehindert wie ich leider bin werde ich ihr nicht helfen können außer für sie beten.
lg e
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Angst die Hoffnung zu verlieren soll nicht mein Leben bestimmen!
Sommer 2o19 bewußtlos ins ins Krankenhaus war nach vier Wochen wieder heim unter Betreuung meiner Tochter.