Ein aktuelles Beispiel für rabenschwarze Psychosomatik (Allgemeines)

stefan ⌂, Berlin, (vor 3499 Tagen) @ Nalini

Mich interessiert deine Definition vor allem deswegen, weil ich verstehen möchte, warum manche hier w.w.s Ansichten als "schwarz" bezeichnen.

Nur mal ein einzelnes Beispiel aus jüngerer Vergangenheit:

Das ist konsequent gedacht, aber rabenschwarze Psychosomatik :-(

W.W. @, Dienstag, 16. August 2016, 16:49 (vor 3 Tagen) @ ulma
bearbeitet von W.W., Dienstag, 16. August 2016, 16:55

Ich lebe ein gutes Leben, intaktes Familienleben, ich liebe und werde geliebt, keine finanziellen Probleme, eigenes Haus, netter, verlässlicher Freundeskreis, gut erzogener Hund :-D

Aber beschissener Verlauf die letzten Jahre :rollir:

Watt nu?? :confused:

Wie passt das mit Ihrer Ansicht zusammen?

schrieb ulma und darauf WW:


Es kommt, wie es kommen muss: Ich glaube Ihnen nicht!

Das klingt herzlos, aber genau das, was Sie sagen, haben mir schon so viele erzählt - und es war nichts dran. Nun werden Sie einwenden, man kann in jeder Suppe ein Haar finden. Mag sein, aber ich würde eher behaupten: Wer im Unglück lebt, hat Schwierigkeiten, es zu erkennen. Dazu braucht es allerdings eines erfahrenen Therapeuten. Aber auch den kann man nicht definieren - und nicht herbeizaubern.

Jedenfalls - so uncharmant das klingt - ich glaube Ihre Geschichte nicht. Sie widerspricht tatsächlich meiner Erfahrung. Und selbst wenn Sie recht hätten: Ich würde dabei bleiben, was ich ja auch meistens sage: In vielen, sehr vielen Fällen ist es bei MS-Kranken so, dass ihre Krankheit in belastenden Lebenssituationen erstmalig aufgetreten ist bzw. sich verschlimmert hat, und ich widerspreche Ihnen nur deshalb so deutlich, weil ich tatsächlich meine eigene Theorie von der MS über den Haufen werfen würde, wenn Sie recht hätten. Ich kann Ihnen nicht einfach - nur aus Höflichkeit - zustimmen.

Also scheine ich mich wieder einmal glanzlos herausgewunden zu haben.:-(

W.W.

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