Ich habe in Sallys Café einen bemerkenswerten Beitrag gefunden! (Allgemeines)
Die Lebenswelt des Industriearbeiters ist anders als die des Bauern und diese anders als die des Versicherungsvertreters. Aber wir Kinder bleiben für immer und ewig Arbeiterkinder, Bauernkinder und Angestelltenkinder, auch wenn wir uns dagegen noch so auflehnen.> > W.W.
Imho muss man sich nicht gegen das eigene Sein auflehnen.
@W.W.: Jeder hat anderes Werkzeug um die Untiefen des Lebens zu bestehen.
Ich hatte letzte Woche eine Betriebsbesichtigung einer riesigen Firma.
Der Chef begrüßte uns mit: "Ich bin Hauptschüler und stolz darauf"
Bei uns zählt die Leistung, nicht der Titel.
dss ein arbeiterkind -gibt es das bei uns noch?- auch wenn es erfolgreich auf einem andern beruf arbeitet und sich sein umfeld total verändert hat, auf immer und ewig das kind bleibt, dass es gewesen ist ... glaub ich nicht.
Ich schon, vergleiche mal Obama mit Schröder.
weiter möchte ich nicht, dass mir irgendwelche spezialisten, inkl. sozialtherapeuten, sagen, was ein gelingendes leben sei.
gruß agno
Zurück zum Beitrag von Max:
"Das geschieht alles nur aus einem einzigen Grund, sie können ihre besch...Hälse nicht voll genug kriegen."
Diese Argumentation bringt den Patienten in die Defensive und macht ihn zum Verlierer!