MS in der TCM (Allgemeines)

Nalini, (vor 3373 Tagen) @ naseweis

Sehr interessant, die Stimme der TCM. Zwischen TCM und Ayurveda gibt es einige Parallelen, es lohnt sich m.M.n., sich damit zu beschäftigen.

Zur Ursache. Bei den fünf genannten Punkten treffen drei ! ziemlich klar auf mich zu. Punkt 1, die unregelmäßige Ernährung, Punkt 5 das Überarbeiten, und Punkt 4, Schock.

Interessant, dass sie das Thema Schock erwähnen. Ich hatte etwa ein dreiviertel Jahr vor dem Ausbruch meiner Erkrankung ein schockartiges Erlebnis, und kurz darauf eine mehrstündige Lähmung eines Beins in der Nacht. Diese war jedoch nach einigen Stunden wieder komplett verschwunden. Was das auf der körperlichen Ebene bedeutete, ist mir bis heute ein Rätsel. War es ein Vorbote der Krankheit? Ja, Schock trifft ganz gut, zumindest teilweise, meine Zeit vor der Erkrankung.

Regelmäßige gute Ernährung. Seit Ausbruch der Erkrankung so etwas wie eine heilige Kuh für mich. Intuitiv wusste ich schon damals, dass das bei mir eine Rolle spielt. Und viel zu viel Arbeit ohne Erholung sowieso.

Und zur Prognose? Ich denke auch, je fortgeschrittener ein Krankheitsprozess ist, desto schwieriger wird es. Aber der Körper des Menschen ist ein lebendiger Organismus, der sich zu jeder Zeit sowohl in eine positive als auch in eine negative Richtung entwickeln kann. Deswegen sollte man m.M.n. auch in fortgeschrittenen Stadien versuchen, optimistisch zu bleiben und immer wieder mal was neues versuchen. Philipp hat das so ähnlich gestern ja auch formuliert.

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