Schmerzen bei MS (die Wahrheit ist irrelevant) (Allgemeines)
Diese Verallgemeinerung dass bei MS der Schmerz oft als Begleiterscheinung vorkommt, schadet dem Patienten. Es macht sich kein Fachmann mehr die Mühe nach Ursachen zu suchen. Ist halt MS & Schmerz!
lG agno
Lieber Agno,
nein, wenn ein Mediziner aufgrund einer bestehenden MS-Diagnose seine Ärztliche Pflicht vernachlässigt, eine Schmerzproblematik seines Patienten ordentlich abzuklären, weil es sich selbstverständlich auch um etwas ganz anderes handeln könnte, arbeitet er schlecht.
LG
Liebe IceUrmel
In der Theorie hast du sicher recht. Praktisch ist der gemeine DurchschnittsMSler eine Dauerbaustelle. Das passt weder zur Denkweise von "Therapie und dann gesund" noch zu "austherapiert, da kann man nichts machen".
Es ist ganz einfach so dass, für ein finanziell und emotional ausgeglichenes Leben des Arztes, die Therapie eines MSlers, nur bedingt geeignet ist.
Weil dann im Idealfall das Mitgefühl greifen könnte, müsste des Gesammtleid der Patienten in der passenden Praxis, beschränkt sein. Sonst würde sich der Arzt für seine seelische und finanzielle Gesundheit eine Professionalität zulegen müssen, die für das Wohlbefinden dessen der durch das Raster fällt, nicht geeignet ist.
lG agno
Hallo agno,
ich wollte weiter oben schon auf deinen Standpunkt antworten. Ging aber von meiner Seite aus irgendwie nicht.
"Oben" empfand ich deine allgemeine Antwort - wenn auch mit einem klaren Standpunkt - auf eine konkrete Frage befremdlich. Wurde die Frage dadurch beantwortet oder handfeste neue Impulse dadurch gegeben? Ich denke, dass es nicht so ist.
Der Text jetzt wirkt auf mich eher nach einer "romantisch-verklärenden Forderung".
Ärzte sind Dienstleister, die für Gewinne zu sorgen haben. Das sorgt eventuell für Frust beim Kunden. Gleichwohl müssen sie beim Kunden Qualität (z.B. durch richtige Maßnahmen) abliefern, wenn sie am Markt bleiben wollen.
--
Syntax error on line 1492