Verordnung von Vitamin D ? (Therapien)
Wen Du deinen Vitamin-D-Spiegel beim Arzt messen lässt, eventuell auf eigene Kosten, dann wird das Ergebnis zu 99% ein Defizit sein.
Das Vitamin-D kann dann vom Arzt auf Kassenkosten verordnet werden.
Mittlerweile ist mein D-Spiegel nicht mehr im Defizit, dank meiner Eigeninitiative![]()
Ohne meine Initiative wäre er im Defizit.
Kann die Hausärztin auch in einer solchen Situation verordnen?
Eigene Erfahrung:
Die HÄ kann nur bei Osteoporose verordnen.
Bei "nur MS" macht das mein Neurologe wenn ich mit dem Laborausdruck und/oder dem Privatrezept von der HÄ komme.
"Das Vorhandensein eines ausreichenden Vitamin-D-Spiegels kann tatsächlich problemlos im Labor getestet werden. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten in Höhe von rund 33 Euro allerdings nur bei begründetem Verdacht auf einen Mangel, beispielsweise wenn eine Osteoporose mit Knochenbrüchen festgestellt oder wenn über einen längeren Zeitraum Cortison eingenommen wurde. Auch Lebererkrankungen, Diabetes mellitus und Autoimmunerkrankungen sowie verschiedene weitere Krankheiten können einen begründeten Verdacht darstellen."
(Anm. Naseweis: und damit zur Übernahme der Laborkosten führen)
Quelle: http://www.hausaerzte-habenhausen.de/index.php?option=com_content&view=article&...
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das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)
Sisyphos hatte es auch nicht leicht