Bebildern -> Krankheit besser annehmen? (Therapien)
Eine Frage werde ich allerdings diesmal stellen.
Seid Anbeginn meiner Erkrankung bin ich (auch durch die Fachgespräche) immer "selbstinterpretatorisch" davon ausgegangen, dass ich eher wenig Läsionen habe.Wenn auch fachlich etwas unsauber, hätte mal gerne eine quantitative Einschätzung.
Die Bildchen lesen kann ich nicht.
Ich bin auf deinen Bericht gespannt!!!
Meine ersten Aufnahmen wurden gemeinsam mit dem Radiologen angeschaut und besprochen.
Dann hat Sie der Neurologe in meinem Beisein kurz angeschaut.
Zum Schluss wurde nur noch der Bericht gemailt, der Aufnahme wurde keinen eigenen Wert beigemessen.
Ich habe das so verstanden, dass auch auf Nachfrage für den Patienten nicht mehr Informationen möglich sind als der Vierzeiler den man auch ungefragt bekommt.
Überhaupt, sind die Gespräche damals ohne Luft zu holen direkt zur Basistherapielogik übergegangen.
Aber, was sagt das Kernspintbild eines Patienten der schon einige Jahre dabei ist, über die MS aus?
Was nützt das Bild? Wem nützt das Bild?
Mein Haus, mein Auto, meine Kinder, meine MS, meine Hilfsmittel?
Fünf Bilder für das Wohnzimmer und den Schreibtisch?
Imho eher nicht.
gruß agno