Avatar

Coping - Krankheit annehmen - kein Esoquatsch (Therapien)

motorschiffbesitzer, (vor 3356 Tagen) @ W.W.

Aber ich merke, das geht einen Schritt zu weit und könnte als Romantisierung der Krankheit verstanden werden. Und doch, vielleicht meine ich das gerade: Was spricht eigentlich dagegen, seine Krankheit zu romantisieren? Nicht, dass man den Boden unter den Füßen verliert, sondern es sich so einrichtet, als habe einen das Schicksal über Nacht in die Fremde geschickt.

Wenn das einem hilft, halte ich das für absolut OK. Schwierig wird es dann, wenn man kommunikativ so rüberkommt, als sei es eine "allgemeingültige Forderung für einen geschickten Umgang mit der Erkrankung".

--
Syntax error on line 1492

Eintrag gesperrt
6912 Views

gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion