Sind agnos Schlussfolgerungen möglich? - Natürlich (Allgemeines)
Alles kann, nichts muss.
Oder etwas seriöser ausgedrückt und dabei jerry zitiert:
ich glaube, auch wenn man alles zusammennimmt, was man über die heutigen 'etablierten' Therapien weiß, dann ist das immer noch nicht mehr als ... Stückwerk...
Sehe ich auch so!
Weiterhin:
Ich bin froh, nie 'mit vielen verschiedenen Medikamenten rumprobiert' zu haben. Kann nicht behaupten, es leicht gehabt zu haben.
Aber 'böse Überraschungen'?
Hab ich nicht kennengelernt. Den zunächst schubförmigen empfand ich als 'aufregender' als den späteren nahezu berechenbaren progredienten Verlauf...
Kann ich für mich (bis jetzt) so unterschreiben.
Warum etwas daneben geht, da kann ich mir bei MS vieles vorstellen und keiner weiß es ganz genau.
Besondere "spritzentreue in der Anwendung" habe ich phasenweise gesundheitlich als schlecht empfunden. Laissez-faire Umgang mit Spritzanwendungen ebenso.
Heilpraktikeransätze verstehe ich nicht. Der Körper hat ein Handicap, was er durch seine eigene Strategie versucht aufzufangen. Warum sollte man ihn jetzt davon überzeugen, dass seine Strategie falsch ist.
Das eigene Leben aufgegeben, um im Dienste der Wissenschaft belastbare Erkenntnisse - als Fulltimejob, alles andere ist für mich nicht realistische Lebensumgebung - zu gewinnen, könnt ich mir noch vorstellen.
Das finde ich aber irgendwie doof.
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