Wissen viele Ärzte zuwenig um MSler behandeln zu können! (Therapien)
Liebe/r moritz.
Prof Adam sah das ganz anders als ich ihn vor mindestens einer Dekade im Netz fragte und Prof Bakshi der schon 2003 den Zusammenhang zwischen zuviel Eisen und damit über zuviel Arachidonsäure geschrieben hatte auch.
Jeder Mediziner sollte wissen was er macht nur als ich dann beim RA für Medizinrecht gewesen war und der mir erläutere wie kostspielig die Gutachter/n wären war mir klar das ich allein mir keine Klage wegen solcher Basics leisten kann.
Wenn Sie durch Ihre Eiseninfusionen nicht sekundär chronisch progredient geworden waren dann haben oder hatten Sie wohl andere MS Ursachen.
Diese würden mich sehr interessieren und es könnte nicht nur mir helfen das zu erfahren!
Ein niedriger HB sagt nichts über Eisenmangel aus und Humanmediziner sollten auch die Ferritinwerte berücksichtigen die bei mir im großen Blutbild sehr hoch waren!
Absichtlich oder gar bösartig falsch zu behandeln möchte ich keinem Arzt unterstellen aber nicht zu wissen was genau durch infundierte Substanzen passiert schon als Fehler.
In meinem Beruf als informatikerin unterschied man zwischen Lokal und Global Recovery
Was in der Medizin etwa "krank oder Unheilbar krank" bedeuten könnte.
Als kleines Kind sah ich Ärzte bzw unseren Tierarzt etwa wie einen *** an wenn er die Fertkel geimpft hat.
Oder Sprüche wie beim Kastrienen der männlichen Ferkel was mein Vater natürlich immer selbst gemacht hat das sie davon fröhlicher würden hatte ich nie geglaubt.
Auch wegen Kindheitstraumata von Impfärzten und dem Schlachter bin ich Vegetarierin geworden.
Tierkadaver esse ich nicht mehr!
lg e
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Angst die Hoffnung zu verlieren soll nicht mein Leben bestimmen!
Sommer 2o19 bewußtlos ins ins Krankenhaus war nach vier Wochen wieder heim unter Betreuung meiner Tochter.