Coping - Krankheit annehmen - kein Esoquatsch (Therapien)

W.W., (vor 3304 Tagen) @ motorschiffbesitzer

Wenn das einem hilft, halte ich das für absolut OK. Schwierig wird es dann, wenn man kommunikativ so rüberkommt, als sei es eine "allgemeingültige Forderung für einen geschickten Umgang mit der Erkrankung".

Auch da gebe ich Ihnen Recht, aber es ist so schwierig, für oder gegen Trump zu sein, für oder gegen die EU, für oder gegen die Zwei-Staaten-Lösung in Palästina oder für oder gegen den neu aufkeimenden Nationalismus.

Immer wird man mit Heftigkeit dazu neigen, seinen eigenen Standpunkt laut in die Gegend zu trompeten, und der, der schweigt, bedächtig abwägt...? Den wird man für lau oder nicht Fisch oder Fleisch halten.

Ich meine, es ist eine Temperamentsache: Amy ist, wie sie ist, Jerry ist, wie er ist, und Philipp ist auch, wie er ist. Und ich hoffe übrigens auch, dass ich so bin, wie ich bin. Mit allen Widersprüchen.:-(

W.W.

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