Dann spricht doch einiges für Kortison, imho @Nalini, @agno (Allgemeines)
Und das praktiziere ich auch. (Wobei in letzter Zeit Fragen auftauchen.)
Wenn aktuelles Leid gelindert wird (man muss Kortison natürlich vertragen), spricht in meinen Augen alles dafür. Natürlich ist eine Abwägung "ist die Kortisongabe dem aktuellen Leid angemessen?" durchzuführen. Die kann aber ein Außenstehender in meinen Augen nicht dem Patienten zum Wohl erledigen.
Der Arzt des Patienten vielleicht noch am ehesten.
Ich glaube, dass es bei einer Kortisongabe (gemeint ist der Vorgang/ die Zeit des Schubs) praktisch keine Rolle spielt, ob man den Zustand in 20 Jahren auch ohne Kortison hätte.
Ich will noch einen Schritt weitergehen und behaupten (keine Ahnung, ob da was dran ist), er ist mit Kortison dann ein bisschen schlechter als ohnehin schon. Ja und?
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