Dann spricht doch einiges für Kortison, imho @motorschiffbesitzer (Allgemeines)

Nalini, (vor 3374 Tagen) @ motorschiffbesitzer

Wenn aktuelles Leid gelindert wird (man muss Kortison natürlich vertragen), spricht in meinen Augen alles dafür. Natürlich ist eine Abwägung "ist die Kortisongabe dem aktuellen Leid angemessen?" durchzuführen.

Hallo motorschiffbesitzer,
meiner Meinung nach muss es eine individuelle Abwägung von Nutzen und Risiko sein. Und bei dieser Abwägung sollte der Patient ein Mitspracherecht haben. Deswegen bin ich so sauer, dass keiner der Ärzte mich über diesen Punkt aufgeklärt hat:crying:,nämlich, ich wiederhole nochmal, dass K. auf den schlussendlichen Grad der Abheilung keinen Einfluss hat. Sondern, dass K. lediglich die Zeit verkürzen kann, in der sich die Symptome zurückbilden. Die Ärzte haben mich einfach mit K. abgefüllt, als sei dieser Weg ohne Alternative. Und ich glaubte das, weil ich es nicht besser wusste.

Ich finde jedoch, als Patient sollte ich selbst entscheiden dürfen. Nämlich, ob ich mir entweder K. verabreichen lasse, mit all den Konsequenzen und Nebenwirkungen, und die Schubsymptome dann wahrscheinlich etwas schneller verschwinden. Oder ob ich verzichte, die Schubsymptome plagen mich vielleicht einige Tage oder Wochen länger. Dafür erspare ich meinem Körper die nicht unerheblichen Nebenwirkungen.

Es grüßt dich Nalini.

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