Gegen die Verunsicherung ! (Allgemeines)
Damit unterstellst Du dem "Spritzchen" eine Unterstützung der Gehfähigkeit.
Es gibt aber auch die Sichtweise dass jenes Zeugs nur insoweit unterstützt, dass es den Biobehälter zu angemessenen Pausen zwingt.
Das wäre dann Körperverletzung, oder?
Für mein menschliches Empfinden wäre man dann in der Bringschuld, dass zu beweisen und nicht nur zu lamentieren.Nicht, um die Pharma zu stoppen! Sondern im Dienste des Patienten und der sozialen Verantwortung die Patientenverunsicherung aufzulösen.
Ich kann da wieder mal nur zwei Fälle zitieren,
die ich schon immer wieder gerne als mutmachende Referenz benannt habe.
Und es ist wirklich erstaunlich, wie sich der Körper nach absetzen von Interferonen und/oder anderen Immnunmodulatoren verändern kann.
- Die Geschichte von (nennen wir sie Anna) hab ich 2015 im November hier aufgeschrieben
- Und auch die zweite Geschichte: raus aus dem Rollstuhl und Laufen klingt ja fast wie ein Wunder
- Ja und nicht verschweigen darf man in diesem Zusammenhang auch die Ergbenisse der Studie des britischen National Health Service (NHS) vom Dezember 2009:
[Zitat:]Die Medikamente konnten die Krankheitsprogression (definiert durch die Gehfähigkeit) nicht nur nicht verlangsamen, sie könnten sie sogar beschleunigt haben.
Sehr vorsichtig formuliert. #
Zitat aus der deutschen Übersetzung von Alexander Otto des Artikels von Jeremy Laurance, erschienen am 4. Juni 2010 im Independent, bezieht sich auf die BMJ-Analyse zum Erfolg des Patient-Access-Scheme des britischen National Health Service (NHS).
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das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selber hilft (Voltaire)
Sisyphos hatte es auch nicht leicht