@ Lisa (Allgemeines)
Jedes mal wenn ich mich im Forum einlogge, sticht mir dein Name ins Auge.
Ich überlege:
Bist Du der personifizierte dumme Zufall, den es auszuhalten gilt?
oder
Personifizierst Du den Spruch: "Wer sich in Gefahr begibt...?"
Ich tendiere zum zweiten und überlege wo ein Ausweg aus der Gefahrenspirale sein könnte.
Wie so oft, verstehe ich nicht, was gemeint ist!
Ich genieße es immer, wenn Lisa schreibt, weil es meist sehr gut ist. Aber jetzt beginne ich schon zu schwanken, ob ich überhaupt so etwas sagen darf.
Dass ich die Gefahr dort sehe, wo man traditionell Hilfe sucht, ist natürlich etwas pervers.
Vermutlich hast Du eine andere Meinung als ich.
Also angenommen, du hättest eine 20 jährige Tochter:
Was würdest Du ihr empfehlen wenn
1. Du den Verdacht hättest, dass Sie MS hat?
2. Wenn es ihr schlecht ginge, bzw üble Schübe kämen?
Meint agno, dass der Teufel in der Not Fliegen frisst? Dass, wenn es einem mit der MS richtig schlecht ergeht, dass man dann dankbar für die Hilfe der Neuroimmunologen sein sollte?
Ich hoffe, er meint das nicht. Wenn Agnos Tochter den ersten Schub einer MS bekäme, wäre sie klug genug, deshalb nicht in Verzweiflung zu geraten, denn vermutlich erleiden viele junge Menschen einern ersten Schub, ohne es der MS in die Schuhe zu schieben.
Und wenn die MD außer Rand und Band gerät? Muss man sich dann in die Hände der Neuroimmunologen begeben? Ich meine nein. Es könnte ja schließlich sein, dass die Lebensumstände so schrecklich sind, dass selbst Tysabri daran nichts Wesentliches ändern kann.
W.W.