Dass Zufriedenheit bei der MS hilft, wird man nie statistisch beweisen können! (Allgemeines)
Ich bin schon etwas überrascht, wie man mich missverstanden hat. Ich wollte eigentlich darauf hinaus, dass es - imho - keine Möglichkeit gibt, das, was man nicht definieren und messen kann, (Natur)wissenschaftlich zu begründen.
Man wundert sich immer, wie gut man Schübe und Herde zählen kann, aber 'die Psychologen' keine Gegenstudie vorlegen, um ihr Stress- und Glückskonzept zu belegen.
Ich meine, es ist unmöglich statistisch nachzuweisen, dass glückliche Menschen seltener an MS erkranken. Ich glaube zwar, dass es so ist, aber statistisch nachweisen kann man es nicht.
Übrigens glaube(!) ich auch, dass Christen, die mit ihrem Gott im Reinen sind, leichter sterben, aber das wird sich jeder Statistik entziehen. Ist damit meine Aussage unsinnig? Ich glaube nicht!
Was wirklich wichtig ist bei der MS, kann man nicht messen! Aber ist es damit unwissenschaftlich, wenn man darüber reden will?
W.W.