Dämonen und Zauber ... in Frieden gehen lassen (Straßencafé)
"Der Dämon existiert nicht an sich. Wir erschaffen ihn. Wenn wir etwas sehr verfolgen oder sehr vor etwas fliehen, dann erscheint der Dämon."
Starkes Wollen, heftiges Wünschen erschafft Probleme.
Im Extremfall: Bessenheit.(Das ist bildlich gemeint. Es geht nicht um einer reale Existenz von "Dämonen")
Das ist doch gerade die Idee, die mich darauf gebracht hat, das mit der MS möglicherweise einfach zu lassen.
Die Diagnose gehen zu lassen, sie loszulassen, mich nicht weiter mit ihr zu beschäftigen, mich ihrem bösen Zauber zu entziehen.
Die Diagnose "MS" ist auf gar keinem Fall besser als das was man so von ihr hört, kennt, was andere damit verbinden, gehört haben..., u.a. weil es nichts gibt, was wir ihr hilfreich entgegensetzen können, und insofern könnte es in manchen Fällen sehr klug sein, das Thema für sich selbst ad acta zu legen uns sich nicht weiter damit zu beschäftigen.
Meine Einschränkungen und Schwerbehinderung kann auch auch anders, konkreter beschreiben, und was genau "MS" sein soll, wie viele verschiedene Erkrankungen..., was genau da passiert, das ist eh ziemlich undurchschaut.
Warum also weiter mit der Zauberformel "MS" mich und andere erschrecken und dämonisieren?