Kritik an der weihschen Psychotherapiekritik??? (Allgemeines)
Nochmal zusammengefasst als knackiges Fazit:
Insofern würde ich die weihsche Psychotheraiekritik verbiegen und behaupten:1. Manchmal braucht es jemand zum reden. Es ist gut wenn man nicht alle emotionale Last innerhalb der Familie verteilt.
2. Jede Therapie muss das Ziel haben dem Patienten klar zu machen, dass er sein leben besser organisieren kann als jeder Fachmann.
3. Imho sind alle etablierten Therapiewege die mir bekannt sind, untauglich.
4. Ein guter Mensch mit gutem Herz, ist immer gut genug!lG agno
Hallo agno,
was hast du deines Erachtens nach denn eigentlich an der W.W.-Theorie verbogen?
M.E. vertrittst du die gleichen Ansichten wie er...
Wer braucht schon eine Psychotherapie, wenn er ein Forum und einen Guru hat
Psychotherapie ist für mich immer Hilfe zur Selbsthilfe!
Und mit deinem 4. kann ich gar nichts anfangen, es geht doch nicht darum ein "guter" Mensch zu sein, was auch immer du unter "gut sein" verstehst. Das ist mir dann doch etwas zu oberflächlich und unreflektiert.
Jetzt hab ich doch wieder was geschrieben, obwohl ich eigentlich zu diesem Thema schweigen wollte, daran sollte ich vielleicht arbeiten...
Mir ist dieses Forum leider zu einseitig eingefärbt.
Welchem Neubetroffenen dieses Forum hier eine Hilfe sein soll, frag ich mich wirklich.
Aber ich glaube darum geht es hier sowieso nicht.
PT brauch ich dazu keine mehr, habe meine vor vielen Jahren für mich zielführend und "erfolgreich" abgeschlossen. Verfüge inzwischen ausserdem über sehr effektive Psycho-Selbsthilfetools...
z.B. The Work von Byron Katie.
Für Menschen, die sich selber reflektieren wollen, eine hilfreiche und sehr einfache Selbsthilfemethode.
P.S. Ich war für meine Psychoarbeit an mir selbst übrigens bei einem "Psychoonkel", der mich auf diesem Weg begleitet hat. Er konnte gut damit umgehen, dass ich selber vom Fach bin, das kann nicht jeder...
Achja, allein dein abschätziges "Psychotante" spricht für mich schon Bände.