Kritik an der weihschen Psychotherapiekritik? (Allgemeines)
Nochmal zusammengefasst als knackiges Fazit:
Insofern würde ich die weihsche Psychotheraiekritik verbiegen und behaupten:1. Manchmal braucht es jemand zum reden. Es ist gut wenn man nicht alle emotionale Last innerhalb der Familie verteilt.
2. Jede Therapie muss das Ziel haben dem Patienten klar zu machen, dass er sein leben besser organisieren kann als jeder Fachmann.
3. ...
4. ...lG agno
Hallo agno,
Darf ich mal nachfragen, wo da noch der Bezug zur MS ist?
Macht Herr W..W. nun nur einen allgemeinen Vorschlag, dass "gestresste" doch mal "darüber reden" sollten.
Oder ist aufgrund seiner "Erfahrung mit tausenden Patienten" der Zusammenhang zwischen Erstmanifestation einer MS und "Stress im Leben" so zwingend, dass doch eigentlich jede(r) Neudiagnostizierte(r) "mal reden sollte."
Wenn dem so ist, dann sollte es doch irgendwelche Belege für einen besseren Verlauf bei "behandelten" Patienten geben. Oder?
Wo sind die statistisch eindeutigen Studien? Die Basistherapien haben doch statistisch gesehen versagt.
Wie sieht's denn mit Nachweisen zur Effektivität von Psychotherapien?
VG