rette die Welt, mach nix versus Fatalismusdesaster (Straßencafé)

W.W. @, Montag, 06.09.2021, 13:20 (vor 20 Tagen) @ agno

Das würde ich als bewusstes Fatalismusdesaster bezeichnen. Nur weil du irgendwann stirbst, heißt das nicht dass exorbitantes rauchen und saufen in Ordnung wäre. Mir hat die Größe der CO2 Reduzierung, bei Vermeidung von Überkonsum, imponiert.

Mir imponiert das auch! Aber ob meine Weltsicht germanisch-fatalistisch ist. Die unangenehme Wahrheit ist - ich deutete das ja bereits an -, dass die Menschen, die alles gut machen wollen, dennoch Gefahr laufen, das Weltgeschehen ungünstig zu beeinflussen. Ich erinnere nur an den Assuan-Staudamm und die die Unkrautvertilgungsmittel.

Ich fürchte, wir müssen sogar anders denken lernen als Habeck und Baerbock, obwohl ich beide gern leiden mag, weil es auch ihr Problem sein kann, dass sie nicht wissen, was sie tun.

Man denkt - und vermutlich denkst du das auch(???): Wer das Gute will, schafft auch das Gute! Nein, es wird zum Hauen und Stechen kommen, wenn sich Ökologie und Ökonomie in die Quere kommen.:-(

Wolfgang

PS: Ich halte eine solche Diskussion für wichtig, aber wir können sie natürlich auch ins Hinterzimmer verlagern, damit sie niemand liest und niemand gestört wird.


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